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Amor Bern 16.02.-19.02.06
in Berichte zu den großen Messen 16.02.2006 21:33von Nick-Schweiz •

Profi Member | 380 Beiträge
Ich eröffne mal das Thema, gehe davon aus, dass es sicherlich Berichte zur Messe gibt. Die ersten Infos sind ja bereits brandaktuell unter der Rubrik Presseschau zu finden.
Heute hat nun also die Messe begonnen, persönlich war ich nicht in der Halle. Heute war gegenüber im Fussballstadion das Spiel zwischen Thun und Hamburg, habe diesem Anlass den Vorzug gegeben. Ich habe es aber nicht unterlassen, kurz vorbei zu schauen. Nach dem Spiel konnte man annehmen, würde der Andrang zur Messe gross sein, immerhin 18'000 Zuschauer mit grossem Potential für Besucheransturm an die Messe. Weit gefehlt, konnte gerade mal 40 Personen zählen. Persönlich habe ich auf den Eintritt verzichtet, 29 Franken Eintritt für 2 Stunden (Messe schliesst heute um 23.00 Uhr) waren auch mir zuviel. Ich werde mich aber morgen erkundigen, wie der erste Tag verlaufen ist.
Ich werde sicherlich in den nächsten Tagen einen Besuch machen und dann meinen Eindruck aus persönlicher Sicht kundtun.
Bis denne
Nick
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RE: Amor Bern 16.02.-19.02.06
in Berichte zu den großen Messen 18.02.2006 20:53von megaballs •

Senior Member | 95 Beiträge
Hallo Kollegen
war Freitag und Samstag an der Amor - und habe mir die Füsse in den Bauch getreten und vor Langeweile gegähnt.
Auf der Hauptbühne jede Stunde hintereinander die Show von zwei Darstellern, dann 45 Minuten Leere. Von den vier Damen, die aufgetreten sind, haben zwei aufgeblasene Melonenbrüste, bleiben also noch zwei normal bestückte Damen zurück, dazu noch drei Männer, aber wer interessiert sich schon für diese? Neben der Hauptbühne vier abgetrennte Bereiche mit Orgasmusstuhl etc. aber nur an einem Ort durfte eine Dildoshow fotografiert werden, kostete aber CHF 25 exta (minus CHF 5 mit Gutschein). Im ersten Stock, auch ohne Fotogenehmigung stündliche Live-Shows. An den drei Bars Tänzerinnen, teilweise gute Einlagen, aber nur oben ohne und oft mit völlig abgelöschten Gesichtern. Da waren die jungen Mädchen, die an den Bars bedienten, oft wesentlich attraktiver und vorallem fröhlicher!
Freitag ab ca 20 Uhr und vorallem bei Beginn der Disco am späten Abend war der Laden voll, viele junge Leute, jünger als bei Extasia in Zürich. Samstag bis zu meinem Abgang wenig Leute, unter den Fotografen "the usual suspects".
Fazit: Beine in den Bauch gestanden, schlechte Luft, viel zu warm, gähn, gähn, gähn. Bern ist und bleibt Beamten-Provinz. Und SEBO soll mal über die Bücher, was Busen, Lebensfreude und Zeigfreudigkeit seiner Darstellerinnen anbetrifft.
Ob es das Geld wert war oder nicht, ist mir eigentlich egal, man kann damit immer besseres oder dümmeres tun.
Einer der Fotografen hat alle Details über die Auftritte fein säuberlich in ein Büchlein notiert, er wird uns sicher die Details über die Auftritte etc. mitteilen. Vielen Dank - und bis bald an einer spannenderen Messe.
Euer Megaballs
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RE: Amor Bern 16.02.-19.02.06
in Berichte zu den großen Messen 19.02.2006 21:50von Klaus-Peter • ( Gast )
Nun sind 4 volle Messetage um und nachdem noch kein fundierter Bericht vorliegt, nehme ich auch an, dass es da sehr viel zu berichten gibt. Schliesslich stand diese erste Berner Messe auch ständig unter Beaobachtung der Behörden, Shows mussten sich also peinlichst an die behördlichen Vorgaben halten. Eine einzige Meinung ist da sicher nicht repräsentativ
Let's wait and see ...LG KP
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RE: Amor Bern 16.02.-19.02.06
in Berichte zu den großen Messen 20.02.2006 01:48von Nick-Schweiz •

Profi Member | 380 Beiträge
Hallo
Ich glaube, es war letzten Oktober, als ich zum ersten Mal etwas von einer Erotikmesse in Bern hörte. Nun, solche Gerüchte waren schon seit langem im Umlauf, zahlreiche Veranstalter hatten schon versucht, am Standort Bern etwas Derartiges zu organisieren, scheiterten aber immer an den Behörden.
Jetzt war es also soweit, tatsächlich hatte es ein Veranstalter geschafft, die Bewilligung für eine Erotikmesse zu kriegen. Die Organisatoren sind bekannt durch ihre Barstreet Festivals, die jeweils sehr gut laufen. Durch diese Veranstaltungen stehen sie in sehr gutem Einvernehmen mit den Behörden, müssen aber sehr strenge Richtlinien für diese Erotikmesse einhalten, die manchmal für Insider, Besucher und Organisatoren grotesk scheinen und auch für Kopfschütteln sorgen, aber was macht man nicht alles um die Behörden glücklich zu machen.
Es wurden zum Beispiel bei jeder Bühne Geschlechtsgetrennte Toiletten, Duschen, Garderoben etc. verlangt, obwohl an den meisten Bühnen nur weibliche Künstlerinnen auftreten. Im Weiteren musste für jede Bühne ein Abgang erstellt werden, so dass die Girls nach der Show nicht in Berührung mit dem Publikum kamen. Dies führte dazu, dass bei einer Bar mit Tabledance tatsächlich eine Brücke erbaut werden musste, damit der „Tatort“ über dem Publikum verlassen werden konnte. Allen Darstellern war es untersagt, nackt oder mit erkennbaren Geschlechtsteilen durchs Publikum zu laufen, allerdings war das Bedienen hinter der Bar topless erlaubt. Das Publikum durfte nicht in die Show einbezogen werden, dies gilt sonst als Live Sex und so was ist nur in abgetrennten Räumen zulässig aber auch dort galt Berührungsverbot. Bei der Ladys Night durfte zum Beispiel eine Dame die Hose eines Darstellers öffnen, diese Aktion hatte eine deftige Busse zur Folge!
Dies ein paar Beispiele unserer Behörde, überwacht wurde alles von Beamten, meines Wissens waren 5 Leute dafür im Einsatz. Ein angenehmer Job……
So, genug davon, nun zur Messe selber. Es gab nie grosse Schlangen im Eingangsbereich, dafür sorgten vier Kassen. Der Eintritt betrug am Donnerstag von 17.00-23.00 Uhr 29 Franken, an den restlichen Tagen 39 Franken, Öffnungszeiten Fr 17.00-03.30, Sa 11.00-03.30 und So 11.00-19.00 Uhr. Mit dem Eintritt erhielt man sechs Gutscheine, einer für ein Gratisgetränk, entweder ein Wasser oder ein Sekt, einer für eine Ermässigung von 5 Franken auf einem Longdrink, die restlichen 4 ebenfalls eine Ermässigung von 5 Franken für die Sondershows.
Nach der Kasse musste man die Securitas passieren, neben Gepäckkontrolle musste jeder! einen Ausweis zeigen um den Nachweis seines Alters zu beweisen, es galten nur Identitätskarten oder Führerausweise. Auf meine Frage, ob ich den jünger als 18 aussehe wurde mir entgegnet, dass dies die Behörden verlangten. Ich denke, diese Massnahme wurde zu wörtlich genommen, lächerlich, wenn ein Mann mit grauen Haaren (damit bin nicht ich gemeint) einen Ausweis zeigen muss, keine Ahnung was passierte, wenn jemand keinen Ausweis bei sich trug. Ich glaube auch, dass diese Aktion schnell wieder eingestellt wurde, habe auf jeden Fall am zweiten Tag nichts dergleichen mehr feststellen können, es ging ohne Ausweiskontrolle rein. Gleich nach dem Eingang erreicht man die Garderobe, 2 Franken wurden verlangt. Ach ja, Parkplätze hatte es jede Menge, ich glaube, es kostet 1 Franken pro Stunde, bin zu Fuss an die Messe und kann die Gebühren nur aus Erfahrungen von anderen Veranstaltungen als Wert nehmen.
Die Halle ist sehr gross und gibt viel Platz für Stände und Bühnen. Sie war auch recht hell und gab ein einladendes, angenehmes Gefühl für den Besucher. Von den Ständen her gab es das Übliche wie man dies von Highlights oder Bruckner Messen kennt, auch von der Anzahl. Spielzeuge, Massageöl, Messepaketstand, Venusgürtel, Aidshilfe mit Gratiskondomen, Tatoo, Kleider, Fotostudio, einige Clubs, Libosan Versand, Black Jack, Trike Center mit Autogrammstunde Trinity Smith, Schuhe, Okay und zahlreiche Stände mit Essbarem wie Hot Dog, Burger, Eis sowie Getränke, alles zu einigermassen vernünftigen Preisen. Auffallend, dass es praktisch keine Stände mit DVD Filmen gab, konnte gerade zwei kleine mit sehr geringer Auswahl entdecken.
Am Ende der Halle stand also das Prunkstück von Uwe, seine grosse Hauptbühne, seine Augen leuchten, wenn er von der Licht- und Tonanlage erzählt. Da hatte er allerdings auch recht, beeindruckend. Hinter der Hauptbühne befindet sich die VIP-Lounge, allerdings für alle zugänglich. Dort gab es zwei Bars mit jeweils einer Tabledance Stange auf einem Podest davor. Im Weiteren waren auch bei den drei anderen Bars in der Halle ebenfalls Stangen vorhanden, diese aber innerhalb der Bar. Vor der Hauptbühne gab es viel Platz für ein grosses Publikum, welches je später der Abend wurde auch immer zahlreicher erschien. Ich denke, vom Besucheransturm her dürfte diese erste Veranstaltung für die Organisatoren erfolgreich sein, die angestrebten 15'000 Besucher sollten erreicht werden über die 4 Tage. Das Publikum bestand vorwiegend aus jüngeren Besuchern im Alter zwischen 25-30, gut gemischt, Damen und Herren Anteil ausgeglichen.
Die Shows auf der Hauptbühne werden mit einer Fernsehkamera vom Mischpult aus auf 7 Leinwände rund um in der Halle übertragen. Eine Wohltat, wieder mal eine Bühne ohne Kameramann. Die Bühne selber war wie gesagt sehr gross, 1,5 Meter hoch mit einem Vorbau und mitten auf der Bühne ein Podest. Dieses war bei den Shows meistens der Mittelpunkt, für alle Zuschauer gut ersichtlich, zum Fotografieren am Bühnenrand eher ungünstig, weil das Ganze so hoch war und auch immer der Rand des Podestes ins Bild rückte, die Distanz ziemlich weit, so an die 8 Meter. Es ist aber nicht so, dass sie immer dort blieben, nein, alle kamen nach vorne auf den Vorbau, trotzdem war man mit Tele gut beraten. Der Hintergrund ist das übliche, wie ich dies von meinem letzten Besuch (ist schon lange her) bei Highlights kannte, die Leinwand. Der Nebeleinsatz war moderat, nicht der Rede wert.
So, nun zum Thema, dass die meisten interessiert. Was wurde geboten in der Halle? Bleiben wir bei der Hauptbühne. Jeweils um xx.30 gab es pünktlich die Shows, immer zwei, moderiert von Tim. Hier die Liste von Freitag und Samstag:
Freitag:
17:30 Isabell Cassidy / Shawn Kane
18:30 Trinity Smith / Ray
19:30 July / Marcello Bravo
20:30 Vivien la Mour / Shawn Kane
21:30 Isabell Cassidy / Nancy
22:30 Vivien la Mour / Trinity
Samstag:
11:30 Isabell Cassidy / Marcello Bravo
12:30 Nancy / Trinity Smith
13:30 Vivien la Mour / Shawn Kane
14:30 Isabell Cassidy / Ray
15:30 Trinity Smith / Shawn Kane
16:30 Vivien la Mour / Nancy
17:30 Isabell Cassidy / Shawn Kane
18:30 Nancy / Ray
19:30 July / Trinity Smith
20:30 Vivien la Mour / Marcello Bravo
21:30 Isabell Cassidy / Nancy
22:30 Vivien la Mour / Shawn Kane
Es fanden also nur jeweils zwei Showblöcke statt. Der Grund war ersichtlich, nach der Hauptbühne ging es sofort weiter mit den Darbietungen in drei Sondershows, danach kamen die Tabledancestangen zum Einsatz an allen vier Orten und zum Abschluss jeweils um xx.15 Uhr die Live Sex Show. Damit hatten alle Besucher die Gelegenheit immer alles zu sehen oder zu geniessen, bevor auch schon wieder die nächste Hauptbühnenshow losging.
Insgesamt waren 29 Darsteller/innen im Einsatz, regelmässige Highlightsmessen Besucher könnten wahrscheinlich alle bei Namen nennen, ich kenne nur die wenigsten.
Tickets für die Sondershows konnten an einer zentralen Kasse erstanden werden, wie gesagt mit Gutschein 5 Franken Ermässigung. Bis auf die Live Sex Show (30 Fr) kosteten alle 20 Franken. Was gab es zu sehen? Vulcano Sex Machine mit Cheyenne Lacroix, Crazy Girls Lesbenshow (Umschnalldildo) mit den Zwillingen und das Orgasmuscenter mit einer Pamela Jones. Bis auf Vulcano waren alle mit Fotoverbot belegt und fanden wie gesagt immer gleichzeitig in drei verschiedenen Räumen statt. Die Live Sex Show fand in einem grossen Raum statt, dieser Raum wurde auf der Treppenbühne im Obergeschoss erstellt, eine kleine drehbare Bühne hingestellt und der blaue Vorhang, bekannt von der Venus Berlin aufgehängt, fertig war der Raum. Hier hatten viele Besucher auf den Stühlen Platz, mit der drehbaren Bühne hatten auch alle drei Seiten gute Sicht auf das Dargebotene. Hier war natürlich Fotoverbot, aber immer sehr gut besucht. Folgende Paare wechselten sich stundenweise ab:
Timi Dee + Celia Jones (Private)
Ray + July
Marcello + Jeunice
Für die Messebesucher wurde sehr viel geboten, aber es bedurfte eines grossen Geldbeutels, wollte man alle Shows besuchen. Ich denke, langweilig wurde es niemanden, ständig war etwas los. Persönlich hätte ich mehr Stände erwartet, vermisst habe ich auch solche, die auch etwas für das Publikum in Sachen Shows oder hübschen Girls bieten würden.
Die Veranstaltung der Amor Bern hat ganz klar der Extasia den Kampf auf dem Markt der Erotikmessen angesagt, ist den Organisatoren des anderen Anlasses nicht gerade mit Begeisterung zur Kenntnis genommen worden, diese werden jetzt wohl zum Gegenangriff starten. Wir lassen uns überraschen, was für Auswirkungen dies haben wird. Für mich lassen sich die beiden Veranstaltungen nicht vergleichen, Amor Bern ist eher im Stil einer Wandermesse, die Extasia glänzt mit bekannten Stars aus der Szene. Wir werden sicher von beiden Veranstaltungen in Zukunft mehr hören und sehen.
Eine Frage muss sicherlich am Schluss noch beantwortet werden. Aufmerksame Leser werden wohl bemerkt haben, dass die Messe bis 03.30 Uhr dauerte aber die letzten Showblocks bereits um 23.00 Uhr fertig waren. Ab 23.30 Uhr begann die Party Time, das heisst soviel, dass ab diesem Zeitpunkt DJ’s für Stimmung sorgten. Die Sondershows wie auch Tabledance liefen noch weiter, wie lange kann ich allerdings nicht sagen, da ich immer früh nach Hause gegangen bin. Dieses Konzept wurde von den Veranstaltern von ihrem Barstreet Festival übernommen, um wohl das Risiko ein bisschen zu minimieren und mehr junge Leute herzulocken, die noch bis in die frühen Morgenstunden Party geniessen konnten.
Ist ja auch aufgegangen, Besucher hatte es mehr als genug.
So, genug geschrieben. Bilder sind übrigens auf der Website von Amor Bern zu finden.
Nick
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RE: Amor Bern 16.02.-19.02.06
in Berichte zu den großen Messen 20.02.2006 02:11von Nick-Schweiz •

Profi Member | 380 Beiträge
Lieber Megaballs
Ich weiss, dass dieses Forum von Fotografen gelesen wird und dein Kommentar ist auch aus diesem Blickwinkel geschrieben. Eine Messe wird aber für Besucher organisiert und nicht für eine Handvoll Fotografen. Ich denke, aus Sicht eines normalen Besuchers war dies eine gute Messe, es lief ständig etwas, wenn auch für teures Geld, wenn man die Sondershows besuchen wollte. Wenn man sich natürlich nur auf die Hauptbühne beschränkt, dann war das wohl nichts für Fotografen, aber auch bei den Tabeldance Girls hatte es hübsche dabei, wenn auch nur topless, vielleicht hast du aber die Stange beim OKAY-Stand verpasst, dort gab es tatsächlich auch Nacktauftritte.
Ich liebe auch eher Messen, wo viel los ist, da kann ich dir die italienischen Messen empfehlen, die nächste Gelegenheit im März in Mailand, da wirst du aber gleich eine Überdosis Shows erleben, sechs Stunden nonstop ist die Regel. In der Schweiz wirst du das nie erleben, da sind die Gesetze zu streng, Bern hat schon recht über diese Toleranzgrenze schreiten dürfen. Wenn es dir zu langweilig war, kann man sicherlich Uwe keinen Vorwurf machen, was die Polizei erlaubte, wurde auch ausgenützt, beschwer dich eher bei den Behörden, dass nicht noch weitere Bühnen mit Shows stattfinden konnten. Am Freitag wurde ein Stand geschlossen, nur weil sich eine Hostesse von einem Besucher unter der Gürtellinie berühren liess, es sind nun mal strenge Sitten in Bern, trotz Freizügigkeit in Sondershows.
Übrigens lässt sich mit den Girls an den Messen meistens ein Shooting vereinbaren, kostet allerdings auch etwas, da kriegst du aber Bilder, die sonst nicht üblich sind auf den Bühnen, wäre auch in Bern möglich gewesen, bedarf allerdings Eigeninitiative.
Ich habe übrigens auch viele gesehen, die fein säuberlich alles notiert haben, vielleicht melden sie sich ja noch. 
Nick
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RE: Amor Bern 16.02.-19.02.06
in Berichte zu den großen Messen 21.02.2006 01:43von M4 •

Senior Member | 53 Beiträge
.Die Bühne war groß genug, der Vorplatz auch, es gab eigentlich immer am Bühnenrand direkte Plätze, der Vorsprung war dagegen umlagert.
Dann die schon erwähnten bekannten Shows aus dem Münchner Kreis...Nonne, Kleopatra, Nancy, Vivian, das US-Girl, Ray usw.
Danach der Verweis auf die drei üblichen "HC"-Shows, zusätzlich gab es noch die Live-Show (Nr. 4). Jedoch konnte hierfür niemand konkret vorher sagen - wollte niemand sagen - ob man fotografieren/filmen durfte, also weder die Vorkaufsstelle, noch die Einlaßstelle. Die Show selbst war klasse
. Drinnen dann die klare Ansage: Nicht rauchen, nicht filmen/fotografieren.
Zwischen den Bühnenshow an den Bars gab es Softstrips/Dancing von den Bardamen an Stangenpodesten. Dito im Bereich von okay.ch, hier jedoch schärfer
.
Gastronomie sehr gut, da viele Bars, ein Imbissstand, daneben ein Restaurantbereich.
Am Freitag hat sich die Dame Sandraline mit dem gelben Oberteil vom ???.ch-Stand auf dem Besuchergang auffällig zu freizügig bewegt, inklusive Kontakt mit Herren. Am Freitag war der Stand von den Behörden "wegen zu geringer String-Fläche" von den Berner Behörden geschlossen. Es gab davor TV-Interview (rtl). Sandraline hatte sich am Samstag outdoor vor dem Eingang für einen Fotografen sowie TV-Sender in Positionen gebracht.
Ingesamt junges Publikum, Fr./Sa. abend zunehmend voller, kaum frivoles Publikum, eher Scene-Publikum, mehr After-DJ-Party...
Uwe
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RE: Amor Bern 16.02.-19.02.06
in Berichte zu den großen Messen 21.02.2006 11:31von US SEBO •

SEBO-Bühnentechnik | 310 Beiträge
gummipuppe machen, habe private mails bekommen warum ich nicht auf fotos oder im tv war, kurzum keine zeit etweder behörden oder problemchen mit künstler etc, 29 Akteure kosten nun mal zeit manchmal auch nerven.
mein fazit zur amor bern als vollprofi im messegeschäft : sie hatt das zeug dazu etwas ganz grosses zu werden und eine frage an alle fotografen auf welcher messe
darf offiziell live sex gemacht werden ? nicht nur das unsere 6 akteure den spass hatten, nein den ganz spontan
schlossen sich noch weitere modelle mit an, so das der besucher zeitgleich vier und noch mehr darsteller zu sehen
bekommen hat.
Die gesamte crew freut sich jetzt auf Karlsruhe, mit neuen ideen neuen gesichtern und viel freizügikeit für den besucher.
Uwe
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RE: Amor Bern 16.02.-19.02.06
in Berichte zu den großen Messen 21.02.2006 19:45von EOS •

Senior Member | 62 Beiträge
Das ist ja streckenweise großes Kasperletheater - habe gestern Abend auch bei RTL/Schrowange den Bericht zur Messe verfolgt: Abenteuerlich! Ich war bis dato davon ausgegangen, daß die Schweiz ein freies Land ist - offensichtlich ein Irrtum. Da wird augenscheinlich der (wahl)-mündige Bürger vor sich selber geschützt und das alles mit irgendwelchen obskuren moralischen Grundsätzen begründet, obgleich es in Wirklichkeit um nicht mehr als ein wenig Spaß geht. Pervers wenn man bedenkt, daß dies in einem Land geschieht, das u.a. auch davon lebt *), daß Zigtausende durch militärische Gewalt in anderen Ländern verrecken.
*) und bevor ein Schlaumeier nachfragt, Quelle: u.a. Fischer Weltalmanach, diverse Jahrgänge
EOS
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