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  • Stern in KielDatum28.01.2006 19:55
    Thema von EOS im Forum Tipps und Infos

    Diesen Termin habe ich im Zuge einer "Stern"-Recherche gefunden:


    So., 02.04.2006
    Beginn: 14:00 Uhr Stern GmbH
    Erotikmesse
    Erotik Superstars, Striptease, Gogo Dance, Verkaufsausstellung
    Die Halle400 ist ein Veranstaltungszentrum direkt am Ostufer der Kieler Förde.


    Eichhof Gastronomie GmbH
    An der Halle 400 1
    24143 Kiel
    Tel.: (04 31) 36 40 0 -0
    Fax: (04 31) 36 40 0 -11
    e-Mail: info@halle400.de
    http://www.halle400.de


  • Brussels Erotica 2006 - Belgium EroticaDatum20.02.2006 19:51
    Thema von EOS im Forum Berichte zu den großen...

    Mein Bericht diesmal kommt schneller als gewöhnlich, fällt dafür aber auch etwas kürzer aus. Wer noch nie den deutschen Sprachraum mit dem Ziele verlassen hat außerhalb eine Erotikmesse zu besuchen, der würde wahrscheinlich seine Eindrücke vom Besuche der Brussels Erotika / Belgium Erotica wie folgt belegen:

    Vergeßt alles, was ihr jemals auf einer deutschen Dorfmesse gesehen und erlebt habt oder gar zu erwarten wagtet, egal ob die Dörfer Köln, Frankfurt, München, Hamburg oder Witten heißen - ausgenommen Venus und Sexotica, denn all' das ist nichts gegenüber dem, was die Brussels Erotica in ihrer Inkarnation anno 2006 zu bieten hatte.


    greez, EOS

  • Die wichtigsten Erotikmessen?Datum03.03.2006 19:54
    Thema von EOS im Forum Fragen und Meinungen

    Hallo allerseits,

    welches sind eigentlich die wichtigsten Erotikmessen, die ein ambitionierter Messefan besuchen "muß"?

    cu, EOS

  • Thema von EOS im Forum Berichte zu den kleine...
    Hallo Leute,

    am vergangenen Samstag besuchte ich die World of Erotic in Köln-Mülheim, die in der dortigen Stadthalle Station machte. Dank Navi fand ich die Örtlichkeit ohne Umweg, was mir beim Besuch einer Veranstaltung in Köln früher nie gelungen ist. Nach wie vor eine Investition die sich gelohnt hat und die ich wirklich jedem empfehlen kann. Der kleine Parkplatz direkt vor der Halle bot um kurz vor 17 Uhr noch ein paar freie, kostenlose Parkbuchten; eine davon war schnell meine.

    Der Eingang war mit Plakaten beklebt, also war ich an der richtigen Adresse. Direkt vor mir betrat ein Pärchen den Eingangsbereich, das jedoch auf dem Absatz kehrt machte, als es das Schild mit dem Eintrittspreis gewahr wurde. Ich zahlte die verlangten 25 Euro und erhielt dafür neben dem Billet auch drei Gutscheine über je 4 EUR für die drei Sondershows: "Crazy Gilrls", "Vulcano Sex Machine" (mit Fotomöglichkeit und Clarissa aus Hamburg), sowie "Orgasmus Center".

    Drinnen betrat man zunächst das Foyer mit der Garderobe, aber hier waren auch einige Stände aufgebaut. Dann folgte ein Gangbereich, ebenfalls mit Ständen belegt, sowie die kleinere Vorhalle, die in erster Linie der Gastronomie diente. In der anschließenden Stadthalle befanden sich neben der Hauptbühne und den drei Sondershowkabinen direkt gegenüber, diverse Stände, die die üblichen Angebote abdeckten. Von einigen Besuchern allerdings wurde ein Tattoo- und Piercing-Angebot vermißt, zumal dies auf den Plakaten angekündigt war.

    Zur vollen Stunde gab es jeweils zwei Shows auf der Hauptbühne von zusammen circa 15 Minuten Länge; dann folgten drei Sondershows, für die wieder ein Kombiticket über 20 Euro angeboten wurde. Die Akteure auf der Hauptbühne hießen: Ray, Celine (aus Nürnberg), Vivien Lamoure (aus München) und Nicole (aus Berlin). Nicole bot neben bekanntem auch eine neu einstudierte Show, die in Köln als Premiere angesagt wurde. Um 17 Uhr gab es im Bühnenbereich noch hinreichend Platz, der später allerdings deutlich knapper wurde. Die erste Reihe vor der Stadthallen eigenen, hölzernen Rechteckbühne wurde dabei mehrere Stunden beständig durch Fotografen belegt, die sich auch durch streckenweise erhebliche Nebelei nicht verscheuchen ließen. Entsprechenden Zwischenrufen wurde mit der Begründung begegnet, dieser Nebel sei nicht gesundheitsschädlich - nicht unerhebliche Husterei sprach eine andere Sprache. Nach dem letzten Showblock gegen 24 Uhr gab es Gelegenheit alle drei Sondershows für jeweils 5 EUR zu besuchen.

  • Thema von EOS im Forum Dies und Das
    Verschoben durch Admin

    Hallo Leute,
    scheinbar ist ein Teil meines Berichts beim upload veroren gegangen. Deshalb kommt nachfolgend noch einmal der komplette Text:


    Am vergangenen Samstag besuchte ich die World of Erotic in Köln-Mülheim, die in der dortigen Stadthalle Station machte. Dank Navi fand ich die Örtlichkeit ohne Umweg, was mir beim Besuch einer Veranstaltung in Köln früher nie gelungen ist. Nach wie vor eine Investition die sich gelohnt hat und die ich wirklich jedem empfehlen kann. Der kleine Parkplatz direkt vor der Halle bot um kurz vor 17 Uhr noch ein paar freie, kostenlose Parkbuchten; eine davon war schnell meine.

    Der Eingang war mit Plakaten beklebt, also war ich an der richtigen Adresse. Direkt vor mir betrat ein Pärchen den Eingangsbereich, das jedoch auf dem Absatz kehrt machte, als es das Schild mit dem Eintrittspreis gewahr wurde. Ich zahlte die verlangten 25 Euro und erhielt dafür neben dem Billet auch drei Gutscheine über je 4 EUR für die drei Sondershows: "Crazy Gilrls", "Vulcano Sex Machine" (mit Fotomöglichkeit und Clarissa aus Hamburg), sowie "Orgasmus Center".

    Drinnen betrat man zunächst das Foyer mit der Garderobe, aber hier waren auch einige Stände aufgebaut. Dann folgte ein Gangbereich, ebenfalls mit Ständen belegt, sowie die kleinere Vorhalle, die in erster Linie der Gastronomie diente. In der anschließenden Stadthalle befanden sich neben der Hauptbühne und den drei Sondershowkabinen direkt gegenüber, diverse Stände, die die üblichen Angebote abdeckten. Von einigen Besuchern allerdings wurde ein Tattoo- und Piercing-Angebot vermißt, zumal dies auf den Plakaten angekündigt war.

    Zur vollen Stunde gab es jeweils zwei Shows auf der Hauptbühne von zusammen circa 15 Minuten Länge; dann folgten drei Sondershows, für die wieder ein Kombiticket über 20 Euro angeboten wurde. Die Akteure auf der Hauptbühne hießen: Ray, Celine (aus Nürnberg), Vivien Lamoure (aus München) und Nicole (aus Berlin). Nicole bot neben bekanntem auch eine neu einstudierte Show, die in Köln als Premiere angesagt wurde. Um 17 Uhr gab es im Bühnenbereich noch hinreichend Platz, der später allerdings deutlich knapper wurde. Die erste Reihe vor der Stadthallen eigenen, hölzernen Rechteckbühne wurde dabei mehrere Stunden beständig durch Fotografen belegt, die sich auch durch streckenweise erhebliche Nebelei nicht verscheuchen ließen. Entsprechenden Zwischenrufen wurde mit der Begründung begegnet, dieser Nebel sei nicht gesundheitsschädlich - nicht unerhebliche Husterei sprach eine andere Sprache. Nach dem letzten Showblock gegen 24 Uhr gab es Gelegenheit alle drei Sondershows für jeweils 5 EUR zu besuchen.

    Neben den Shows habe ich diesmal einige interessante Leute kennen gelernt - weniger lustig allerdings war eine Begegnung mit einem der Wärter, die sich meist im Eingangsbereich der Sondershows herumtreiben. Gegen 23:25 Uhr traf ich vor dem "Orgasmus-Center" auf einen Menschen (sehr kurze Haare, ca. 1,70 m groß, etwas untersetzte, kräftige Figur) vom Schlage derer, die ernsthaft glauben, die tiefen Teller erfunden zu haben. Jedenfalls mußte ich ihm, nach kurzem Wortgeplänkel, darauf aufmerksam machen, daß mir sein Ton nicht gefalle, worauf er jedwede Contenance vermissen ließ und mich mit wüßten Beschimpfungen und Beleidungungen bedachte, die zweifelsohne der tiefsten Gossensprache entstammten. Da solche Subjekte gemeinhin einer jeglichen Argumentation gegenüber resistent sind habe ich mich entschlossen die Angelegenheit vor Ort nicht weiter zu verfolgen. Leute mit weniger gefestigter Persönlichkeit wären hier womöglich bereits in eine handfeste Auseinandersetzung verwickelt worden.

    Ich hatte den Vorfall bereits halbwegs vergessen, als ich um kurz vor 1 Uhr in der Nähe des Ausgangs noch einmal auf Wärter stieß. Diesmal war es der zweite dieser Gattung, auffallend schlank, etwa 1,85m groß, etwas längere Haare als der erste, der sich berufen fühlte auf sich aufmerksam zu machen. Und auch jetzt kam es innerhalb kürzester Zeit wieder zu einem Wortschwall aus den Tiefen der Gossensprache, in die der Kleine fließend einstimmte. Anscheinend hatten sie zuvor kommuniziert, denn der Größere sagte ohne erkennbaren Zusammenhang: "Dein Ton gefällt mir nicht." Hatte ich etwas gesagt? Aber auch der kleinere Wärter beteiligte sich wieder aktiv am Geschehen; zudem wurde ich massiv bedrängt. Es war die gleiche Litanei, wie zuvor am Orgasmus-Center, so, als ob man ein Tonband noch einmal abspult - unglaublich und in gewisser Weise sogar erheiternd, wenn es nicht haarscharf am Limit zur körperlichen Unversehrtheit geschehen wäre.

    Heiterkeit allerdings brach aus als ich erwähnte, daß sich Uwe bestimmt freuen würde, wenn es davon höre, wobei der Kurzgeschorene sich nicht entblödete mir sein Telefon anzubieten um direkt anzurufen - als ob ich mir von jemandem wie ihm vorschreiben ließe, wie und wann ich auf diese Aktion zu reagieren gedenke.

    Ein Gesichtsältester, den ich zuvor nicht wahrgenommen hatte, und der an der Garderobe lehnte, glaubte dummdreist fragen zu müssen: "Welche Zeugen?", als ich bemerkte, daß es ziemlich dreist sei vor all den Zeugen dergestalt herumzupöbeln. Ich mußte beinahe lachen bei der Vorstellung, wie solch ein armes Licht vor Gericht buchstäblich auseinandergeflückt wird, unterließ aber dann doch das Schmunzeln, um diese Menschen nicht auch noch anzustacheln, denn wer weiß schon mit welchem Vorstrafenregister der ein oder andere hier aufzuwarten weiß. Und so verließ ich dann unter weiteren Pobeleien das Foyer der Stadthalle.


    Es bedarf keiner psychologischen Ausbildung um zu erkennen, daß diese beiden Wärter brandgefährlich sind, gefährlich deshalb, weil sie bei niedrigster Hemmschwelle nahezu unkontrollierbar agieren, wobei der unrationale Kontrollverlust oft nur das Sympton einer zerrissenen, von selbstzweifeln getriebenen Persönlichkeit ist, was auch durch die stark eingeschränkte Artikalationsfähigkeit zum Ausdruck gelangt. Im Grunde allerdings sind es arme, bemitleidenswerte Geschöpfe, denen dringend geholfen werden müßte. Dringend auch deshalb, bevor sie anderen ernsthaften Schaden zufügen können. Und hier kommt der Punkt, der uns alle anbetrifft, die wir solche Veranstaltungen besuchen. Ich jedenfalls werde so lange keine Messe der Highlights Company Veranstaltungs GmbH mehr aufsuchen bis sichergestellt ist, daß die angeführten Menschen dort keinen Schaden mehr anrichten können. Im Grunde ist es geschäftsschädigendes Verhalten, unverständlich, warum der Verantwortliche nicht längst die nötigen Konsequenzen gezogen hat, denn ich kann mir nicht vorstellen, daß es bisher noch nie zu ernsteren Ausschreitungen gekommen ist.

    Da ich nicht beabsichtige die Angelegenheit auf sich selber beruhen zu lassen suche ich noch Zeugen für die Auseinandersetzung am Samstag, 1. April 2006, um 23:25 Uhr vor dem Orgasmus-Center, sowie kurz vor Ende der Veranstaltung gegen 1 Uhr am Ausgang der Stadthalle. Zudem bin ich interessiert an Hinweisen auf Zwischenfälle bei Veranstaltungen in anderen Städten, an denen die beiden genannten beteiligt waren oder sein könnten, da aufgrund ständig wechselnder Örtlichkeiten eine Überprüfung auch von Seiten der Behörden schwierig ist, sofern nicht gerade ein Offizialsdelikt vorliegt.

    Auf Wunsch wird Anonymität schon jetzt zugesichert, aber auch anonyme Hinweise werden gerne entgegengenommen und auf Verlangen auch vertraulich behandelt.

    Sachdienliche Hinweise einfach per mail direkt an mich:
    EOS@freakmail.de


    P.S.: Wenn ich nicht willens oder in der Lage wäre, ggf. auch den Rechtsweg beschreiten zu wollen, dann hätte ich diesen Bericht nicht dergestalt verfasst.

  • Thema von EOS im Forum Termine von weiteren E...
    Die 2te International East Flanders Tattoo Convention findet statt am 10. und 11. Juni 2006 - u.a. mit Bodypainting und Erotic Acts. Mehr dazu auf:
    http://www.eastflanderstattoo.tk
  • Thema von EOS im Forum Termine von weiteren E...
    Hallo Leute,

    weil noch niemand etwas zum Kölner Auftritt der beiden zum besten gegeben hat will ich heute, auch wenn das ganze bereits zwei Wochen her ist, doch noch ein paar Anmerkungen beisteuern. Zunächst: Das Mädel heißt "da Vale", zumindest kann das der geneigte Leser ihrer Autogrammkarte entnehmen.

    Ich besuchte am besagten Tage von circa 15.50 bis 18.30 Uhr die Veranstaltung bei Dr. Müller in Köln, um dort der, so angekündigt, "Autogrammstunde und Foto-Session mit den Superstars Sharon de Vale & Maria Mia" beizuwohnen. Ursprünglich waren Shows für 14h, 16h, 18h und 20h angesetzt, die letzte Show um 20 Uhr allerdings war bereits bei meiner Ankunft gestrichen worden, weil die Stargäste sonst ihren Flieger zurück nach Berlin nicht mehr hätten erreichen können. Dennnoch entschied ich mich für das Tagesticket zu EUR 20.- (inkl. 3 Freigetränken), zumal der einfache Zutritt, d.h. die Berechtigung eine Show erleben zu dürfen, bereits EUR 15.- kosten sollte (inkl. 2 Freigetränken).

    Der kleine Kinosaal mit der Minibühne war kurz vor dem 16Uhr Auftritt zwar nicht wirklich voll, die besten Plätze allerdings, und von denen gibt es nicht viele, zumal, wenn der 500 Watt Bauscheinwerfer, der als Bühnenbeleuchtung dient, quer über den Auftrittsbereich strahlt, erwartungsgemäß bereits besetzt.
    Um 14 Uhr soll die Beleuchtung besser gewesen sein, nämlich seitlich von hinten in Richtung Bühne leuchtend, so wie das eigentlich international üblich ist; um 16h und 18h jedenfalls kam das Bühnenlicht zur Begeisterung der meisten Zuschauer von der Seite. Ein kleiner Eindruck davon, als auch von der Atmosphäre kurz vor der Show, mag der kurze Videoschnipsel verdeutlichen, sofern ich diesen auf den Server bekomme. Warum allerdings bei Dr. Müller regeläßig die Ansagen total verzerrt erklingen kann wohl nur der verstehen, der regelmäßig TRT hört. Die Verständlichkeit jedenfalls wird dadurch keineswegs erhöht.

    Die 16 Uhr Vorstellung startete leicht verspätet und beinhaltete zunächst einen Strip von Sharon da Vale (3:30 Min), gefolgt von einem Soloshow mit Maria Mia (3:40), der wiederum eine Duo-Show der beiden Künstlerinnen unter Einsatz eines Doppeldildos folgte (3:10 Min), sowie eine Zugabe, ebenfalls mit Doppeldildo (3:40 Min); zusammen also ziemlich genau 14 und keineswegs 30 Minuten, wie es hier irgendwo in einem anderen Beitrag lautet. Die Zeit verging allerdings wie im Flug und das spricht sicherlich nicht gegen die Darstellerinnen, auch wenn es meiner bescheidenen Auffassung nach besser gewesen wäre, die unglaublich schnelle Solo-Show von Sharon nicht direkt an den Anfang zu setzten. So hatte ich als Live-Zuschauer das Gefühl, die erste Nummer sei bereits vorbei kaum das sie angefangen habe und erst im Nachhinein per Videoaufzeichnung gelingt mir die volle Würdigung der Darstellung.

    Um 16:32 Uhr traten die Mädels dann zur Autogrammstunde an, um 16:37h posierten sie für Fotos, auch mit den Fans - sogar ganz kurz topless, und gegen 16:40 Uhr verschwanden sie auch schon wieder, nachdem der junge Herr von "Sharon da Vale Security & Management", so lautete jedenfalls die Aufschrift seines Shirts, erkundete, ob noch jemand ein Autogramm wolle und nicht wenige Sekunden später bereits eine Antwort kam, wahrscheinlich auch deshalb, weil niemand es für möglich hielt, daß die Künstlerinnen so schnell schon wieder verschwinden könnten.

    Um 17:49h traten sie dann zur vorgezogenen Autogrammstunde wieder in Erscheinung, um 17:51h stellten sie sich für Fotos in Pose, immerhin bis 17:59 Uhr. Auf der Bühne startete dann Maria Mia gegen 18:03:30, Sharon folgte um 18:07h; um 18:09:30h gabs die Duo-Show, wieder mit Doppeldildo, und um 18:17:40 Uhr war die Bühnenshow zu Ende - summa summarum erneut 14 Minuten.

    Fazit: Die Bühnenshow war gut, keine Frage, die Mädels waren freundlich und gaben bereitwillig Autogramme, beantworteten Fragen und posierten, aber nüchtern betrachtet war das alles doch ein wenig arg zu geschäftsmäßig. Kein Vergleich jedenfalls mit dem Auftritt einer Jana Bach in Dortmund bei VideoTaxi, bei dem sie nahezu kontinuierlich von 16 bis circa 20 Uhr für ihre Fans bereit stand - bei kostenlosem Zutritt, oder bei Tyra Misoux und Leonie am vergangenen Freitag in Wuppertal bei VideoBuster, ebenfalls kostenlos für die Fans, aber immerhin rund 3 Stunden vor Ort am Fan und nicht versteckt backstage.

    Und wenn 4 Shows ankündigt werden, und die Leute dafür z.T. von weither anreisen und 20 Euro Eintritt zahlen, dann erwarte ich schlicht und einfach etwas mehr als diese minimale Fan-Präsenz der "Superstars", wobei ich mir unter einer "Autogrammstunde und Foto-Session" ehrlich gesagt auch etwas anderes vorstelle als das, was dort schlußendlich angeboten wurde. Und wenn ich meinen Flieger zurück nach Berlin bekommen möchte und dafür ein kompletter Showblock ausfällt, wofür ich durchaus Verständnis aufbringen könnte, dann allerdings erwarte ich vorher doppelten Einsatz. So gesehen werde ich mir meinen nächsten Besuch bei Dr. Müller, auch wegen der genialen Bühnenbeleuchtung, sicherlich reiflich überlegen.

    greets, EOS
  • Brüssel, Kart ExpoDatum01.03.2007 21:51
    Thema von EOS im Forum Mitfahrzentrale und Re...

    Biete Mitfahrgelegenheit zur Erotica (s.o.) am Samstag aus Ruhrgebiet, evtl. Köln.

  • Eindhoven, ExtraEroticaDatum20.08.2007 21:47
    Thema von EOS im Forum Mitfahrzentrale und Re...

    Biete Mitfahrgelegenheit nach Eindhoven zur ExtraErotica am Sonntag, 26.08.2007 ab A40 / Essen Hbf.

    EOS at freakmail.de

  • Thema von EOS im Forum Termine von weiteren E...

    Die Baronessa di Rivera (Carmen Rivera) beabsichtigt am Freitag, 28. März 2008, zwei SM-Bühnenperformances von jeweils circa 15 Minuten im FKK-Club Atlantik durchzuführen. Die Shows wurden für 22 und 24 Uhr avisiert.


    http://www.fkk-atlantik.de
    http://www.carmenrivera.com/events/events.htm

  • Thema von EOS im Forum Termine von weiteren E...

    Lt. aktuellem Plakataushang soll am Samstag, 26. Aril 2008, in der Zeit von 18 bis 23 Uhr eine Erotikstar-Party in der FKK Villa Erotika in Iserlohn stattfinden. Der Eintritt an der Abendkasse wird mit EUR 30,- beziffert.

    Weitere Informationen:
    http://www.fkkvilla-erotika.de
    http://www.leonie4u.de
    http://www.sarah-rose.com

  • Thema von EOS im Forum Termine von weiteren E...

    Annina Ucatis (29),
    "Das Promiluder", Deutschlands prallste Oberweite (Körbchengröße 75G) ist am Samstag, 24 Mai 2008, ab 21:00 Uhr, im Dollhouse Köln zu bewundern: "Das legendäre Dollhouse in Köln feiert sein 5-jähriges Jubiläum. DJ Tomekk wird den Gästen an diesem Abend so richtig einheizen und auch Annina ist eingeladen."
    Dollhouse-Cologne, Hohenzollernring 92, 50672 Köln.


    Die ehemalige Imobilienmaklerin liess sich bei drei Eingriffen ihre Brüste von 75C auf 75G aufpumpen:
    2004, erste Busenvergrößerung ( 500g Silikon pro Brust), von 75C auf 75D
    2006, zweite Busenvergrößerung ( 700g Silikon pro Brust), von 75D auf 75DD
    2007, dritte Busenvergrößerung (1425g Silikon pro Brust), von 75DD auf 75G

    http://www.clubannina.com
    http://www.dollhouse-cologne.de
    http://www.dollhouse-cam.de

  • Messen in BelgienDatum10.12.2009 05:45
    Thema von EOS im Forum Mitfahrzentrale und Re...

    Biete Mitfahrgelegenheit zu folgenden Veranstaltungen in Belgien:

    Flandres Expo, Gent, Sa, 12.12.2009
    Erotica Wieze, Wieze, Sa, 19.12.2009
    Mega Erotica, Mechelen, Sa, 09.01.2010

    Jeweils ab Wuppertal/Ruhrgebiet

    Gruß, EOS

  • Thema von EOS im Forum Termine von weiteren E...

    Popp Nacht: Samstag, 15.05.2010
    Sonnenbrillen-Träger(-innen) erhalten am Eingang zur Begrüßung 1Flasche Sekt der Hausmarke! (Angebot gilt bis 24 Uhr)
    Stargast Annina Ucatis
    Frühbucher-Ticket bis 22.30 Uhr, Eintritt EUR 5,50 = EUR 10 Freiverzehr

    Parkhaus: Unser Parkhaus befindet sich in der Frankfurterstrasse mit direktem Zugang zum Gelände der Elbershallen / Funpark Hagen. Hier parkt euer Auto 24 Stunden für nur 1,50 €

    Funpark Hagen GmbH & Co. KG
    Dödterstr. 10
    58095 Hagen
    Tel.: 02331/3483224
    http://www.discofun.de/
    http://www.discofun.de/events/events.php?disco_id=51
    Email: funpark-hagen@discofun.de

  • Thema von EOS im Forum Termine von weiteren E...

    Die Schweizer Pornodiva Eva Eden
    sucht den Vorhautkontakt mit ihren Fans! Eine blutjunge, echt versaute Traum***, will die potenten Riemen endlich persönlich kennen lernen, die über ihre Filme ***. Das Bad in der Menge, das leckere Sperma der Fans, das alles will die rattenscharfe Eva am

    Samstag, 12. November
    zwischen 11.00 und 15.00 Uhr
    im Libosan-Shop Zürich
    Ecke Langstrasse, Brauerstrasse

    zusammen mit möglichst vielen Fans zelebrieren und geniessen.

    Mit Eva geht folgendes ab:
    Du kannst heisse Fotos von Eva machen
    Du kannst Dich zusammen mit Eva fotografieren lassen
    Du bekommst Gratis Autogramme
    Du kannst von Eva signierte Filme kaufen.
    Eva wird die *** der Kunden ****!


    Keine Angst, die naturgeile Eva ist ganz nett, völlig unkompliziert, eine echte Schweizerin, spricht schwitzerdütsch wie Du und ich! Dazu ist sie so was von versaut … unglaublich, das musst Du live erlebt haben!
    Der Event ist völlig GRATIS, komm einfach vorbei!

    http://www.libosan.ch/de

  • Thema von EOS im Forum Termine von weiteren E...

    Am kommenden Donnerstag, 17.11.2011, gastiert die NOVUM-PARTYTOUR in der Filiale in Delmenhorst in der Zeit von circa 11.00 bis 20.00 Uhr.

    Mit dabei: Vivian Schmitt, Jana Bach, Aninna Ucatis und Lena Nitro für Autogramme und Foto-Shots. Showauftritte darf man verteilt über die gesamte
    Veranstaltungszeit von Jana Bach und Lena Nitro erwarten.

  • RE: Erotik Messe WuppertalDatum17.09.2005 19:03
    Foren-Beitrag von EOS im Thema Erotik Messe Wuppertal
    Hallo erstmal,

    bereits seit einer geraumen Weile verfolge ich sporadisch dieses board und freue mich deshalb, heute auch mal einen kleinen Beitrag beisteuern zu können. So erfuhr ich, tnx2 Clearplast und den Forumbetreiber, auch noch gerade rechtzeitig von der bevorstehenden Messe in Wuppertal.

    Am vergangenen Samstag besuchte ich deshalb mal wieder die Schwebebahnstadt und fuhr dortselbst stracks zur Uni-Halle. Die Plakate, die der Veranstalter offensichtlich an anderen Stellen der Stadt vergessen hatte, waren dafür massiv auf dem Fußweg zur Halle plaziert worden; ein Verfehlen des Einganges daher nahezu unmöglich.

    Madrigal/Belle Epoque verfolgt bereits seit einer geraumen Weile ein etwas undurchsichtiges Promotionkonzept, wenn man es denn so nennen möchte, denn zuweilen muten die Vorbereitungen zur Veranstaltung eher wie eine geheime Kommandosache an, als das für eine öffentliche Veranstaltung geworben wird. Immerhin steht auf den Plakaten nicht länger eine Webadresse, die bei Aufruf eine 404 produziert, abgleich der account noch bestand. Was die Terminplanung anbelangt ist es aber wohl so, daß der Veranstalter selber nur begrenzt weiß, wo es in den Folgewochen hingehen soll. D.h. er kennt vielleicht die nächsten zwei oder drei Termine und plant dazwischen kontinuierlich weiter. Es hat jedenfalls den Anschein, als ob im Schnitt alle zwei Wochen irgendwo eine Madrigal/Belle Epoque Erotikmesse stattfindet - also rund 25 im Jahr.[Auf dem Platz vor der Uni-Halle stehen ein Porsche und ein sehr schlagkräftig aussehender Türsteher. Wofür braucht man so was?] Clearplast
    Im vergangenen Jahr standen schon mal zwei Ferrari vor den Hallen, die lt. Plakat verlost werden sollten, bzw. für ein Wochenende..., wie dann im Kleingedruckten zu lesen war. Aber ich glaube, nie ist einem Besucher wirklich diese Ehr' zuteil geworden. Und was die Türsteher angeht, so kann ich zwar Deinen Eindruck bestätigen, aber ist das nicht deren Job? Solange sie freundlich und zuvorkommend agieren finde ich das schon ganz okay.

    [Am Halleneingang werde ich von zwei Parfümverkäufern abgefangen, die von dem für Erotik-Messen typischen (zu) süßlichen Geruch umwabert sind. Es ist 16 Uhr und Freitag, also ist noch nicht viel los. Die Halle ist recht klein und wirkt mit den roten Teppichen und den Trennwänden etwas plüschig und irgendwie auch sympathisch.] Clearplast
    Schön beschrieben! Ich erinnere mich noch gut bei meinen ersten Messebesuchen in ähnlicher Weise von dieser leicht geheimnisvollen Athmosphäre in den Bann gezogen worden zu sein - es ist schon irgendwie ein prickelndes Gefühl, vor allem in Verbindung mit der Neugier auf das, was da noch kommen mag - ein Hauch des Verruchten liegt spürbar in der Luft, aufregend und erregend zugleich. Die Halle selber ist eine Sporthalle, oder besser Basketballhalle, die sogar bundesligatauglich ist, wenn ich mich nicht irre.

    Für's "Sehen" und "gesehen werden" ist sicherlich der Samstag vorzuziehen, an dem in der Regel auch der größte Andrang herrscht - zumindest in der Zeit von etwa 18 bis 23 Uhr. In Deutschland scheint mir das Verlangen der Besucher in exhibitionistischer Hinsicht aber auch eher schwach ausgeprägt zu sein, sicherlich mit regionalen Unterschieden. Aber selbst in Berlin hielt sich das in Grenzen, ganz im Gegensatz z.B. zur Kamasutra Summer Edition in Utrecht, oder gar Brüssel. Männer allerdings sind auch hier eher die Ausnahme. Auffällig ist jedoch, daß der Anteil der weiblichen Besucher dort deutlich größer ist als zumeist in Deutschland.


    Aber jetzt noch mal zurück zum Eingang: Dortselbst sind ein bis drei Billets zu erwerben. Das erste kostet 18 Euro und berechtigt zum Eintritt auf die Messe. Das zweite, mit 2 Euro veranschlagt, wird benötigt, wenn man denn Einlaß zum Showbereich begehrt, den ein aufmerksamer Mitarbeiter den gesamten Abend mit Argusaugen bewacht. Und derjenige, der gedenkt den Auslöseknopf seiner Kamera im Bühnenbereich zu betätigen, dem wird für drei weitere Euro eine Fotolizenz erteilt.
    Dazu gibt's den bereits obig erwähnten Gutschein über 10 Euro für ein Überraschungspaket, der allerdings keineswegs verkauft wurde, denn ansonsten wäre er ja schließlich auch kein Gutschein! Und direkt noch ein weiterer Gutschein, nämlich für zwei Table-Dance-Dollar. Letzterer verhilft dem Besucher in spe für die "American Table-Dance" Sondershow zu zwei extra Dollarscheinen, die er den beiden Stripgirls zustecken kann, wenn er denn bereit ist 5 Euro für weitere drei Table-Dance-Dollar zu berappen.
    Den Eitrittspreis kann man etwas ermäßigen, wenn man den 3 EUR Gutschein mitbringt, der üblicherweise mit einer kleinen Anzeige in einer örtlichen Zeitung abgedruckt wird. Und derjenige, der noch einen Gutschein vom letztjährigen Messebesuch besitzt, kann sogar 5 Euro einsparen. Nichtsdestotrotz sicherlich ein teurer Spaß, der sich aber dadurch, zumindest ein wenig, relativiert wenn man bedenkt, daß die letzte Veranstaltung dieser Art an gleicher Stelle, die "erotic dreams" im März 1998, bereits 30 Mark kostetet.

    Hinsichtlich der Stände und Angebote auf der Messe ist mir nichts ungewöhnliches aufgefallen. Sah halt so aus wie üblich und ein gewisser Flohmarktcharakter ist dabei fast obligatorisch. Zu Bekleidung und dergleichen kann ich nichts sagen, dito zu Spielzeugen. Für Schnäppchensucher wird das aber sicherlich nicht die richtige Örtlichkeit sein. Dies manifestiert sich dann auch bei der Betrachtung der DVD-Preise: Bei Lollo Ferrari für EUR 39,90 fällt auch mir dann so langsam die Kinnlade und ich erinnere mich vage an Super-8-Filme für seinerzeit rund 120 Mark, oder so. Aber auch 10 Euro für DVDs vom Wühltisch, und das ist wörtlich zu nehmen, oder drei für 25 Euro, ist klar zu teuer.

    Auf der Messe selbst befand sich zudem ein Massagestand. Dort wurden unterschiedliche Varianten bis hin zu body-to-body für Männer und Frauen angeboten. Die Angebote für Frauen waren allerdings im Schnitt etwa 10 Euro günstiger.
    Ziemlich genau gegenüber war eine Art Käfig aufgebaut, der aber von den Mädchen leider kaum benutzt wurde - eigentlich nur einmal für ziemlich kurze Zeit nachmittags. Das trifft auch für die Go-Go-Stangen zu, insbesondere die vor der Table-Dance Kabine, die im Gegensatz zu früheren Veranstaltungen aus unerfindlichen Gründen gar nicht eingesetzt wurden. Stattdessen sah man die Girls am Nachmittag schon mal draußen vor dem Eingang auf dem großen roten Plüschsofa in der Sonne sitzen, später, außerhalb ihrer Schows, fast gar nicht mehr. Mit Fotos zwischendurch lief deshalb so gut wie gar nichts. Zweimal begegnete mir allerdings Dalila (ex Pornostar) im Blümchenkleid, die noch im vergangenen Jahr als Stargast auf den Plakaten angekündigt und zumindest einmal pro Abend auf der Bühne kurz vorgestellt wurde. Sie erzählte mir im Frühjahr, daß sie nun Jüngeren das Feld überlassen wolle und schien mir sichtlich abgemagert. Wahrscheinlich hat sie jetzt wieder einem Schuh- oder Klamottenstand auf der Messe betreut.

    Ein lokales Fotostudio hatte sich kurzfristig für eine Messepräsentation entschieden. Trotz beachtlicher Standfläche waren allerdings keine eigenen Aktivitäten eingeplant, also kein Fotoshooting für Besucher oder gar mit Model. Schade, denn das hätte bestimmt deutlich mehr Aufmerksamkeit erzielt. http://www.bodyfotos.de

    Bemerkenswert günstig waren übrigens die Getränkepreise: Wasser/Cola/Fanta, 0.3l für 2 Euro; Bier der gleichen Menge für 2,50 EUR. Möglicherweise gehörte der Ausschank unten auf der Messe aber auch zur Halle, denn der Tresen am Eingang, hier ist der offizielle Hallenausschank angesiedelt, bot die gleichen Preise. Und hier lungerten auch einige Gestalten herum, die offensichtlich nicht zu den reinen Messebesuchern zählten.


    Der Showbereich: Wie bereits erwähnt befand sich dieser Bereich abgetrennt durch einen Vorhang zum Durchschlüpfen (fast wie in den alten Pornokinos) und hohen Trennwänden im hinteren Teil der Halle. Etwa mittig war dort die relativ kleine und intime Hauptbühne in Rechteckform angesiedelt, schätzungsweise 8m breit, 4m tief und 1,40m hoch. Es ist eigentlich überall die gleiche Bühne, lediglich die Höhe variiert schon mal, denn der Veranstalter bringt die komplette Ausstattung bis hin zu den Verkaufsständen selber mit und verfügt daher über mindestens einen großen LKW mit Sattelauflieger.

    Angesagt wurden Shows im 30 Minuten-Rhythmus, was in etwa auch eingehalten wurde. Die Moderation erfolgte durch Shawn Kane, zumindest bis zum frühern Abend, der seine Sache eigentlich ganz gut machte und zudem mit zwei Shows auf der Bühne glänzte. Dabei brachte er auch sein bestes Stück zum Vorschein, während Cisco zweimal am Ende häkelbestrumpft die Bühne verließ. Ab etwa 21 Uhr wurde die Moderation vom Mann am American Table-Dance Stand übernommen; Shawn ward danach nicht mehr gesehen. Mir kommt dieser Mann zwar immer wie eine Art Losbudenverkäufer vor, aber ich glaube, er ist in Wirklichkeit der Chef.

    Die Mädchen auf der Hauptbühne hießen: Mercedes, Cheyenne, Kathy und Conny. Mercedes war, wie üblich mit Tuch, nicht sehr freizügig. Cheyenne war eigentlich ganz ok, verschwand aber auch gerne mal im Nebel. Kathy, wie üblich sehr freizügig und die Neue, Conny, war mir noch etwas zu farblos und trat zweimal als Kätzchen auf (gleiche Show gegen etwa 15:30 und 23:30 Uhr). Ihre Vorgängerin, Gill, die als Ersatz für Eva kam, hat mir jedenfalls auf Anhieb deutlich besser gefallen.
    Neben den Einzelshows, es gab keine Duoshow, fand auch eine gespielte SM-Vorführung statt. Anscheinend wird zunehmend am Personal gespart, denn neben immer weniger Mädchen gabs diesmal auch keine echten Sklaven nebst Domina, wie noch im vergangenen Jahr. Jedenfalls trat diesmal Mercedes als Domina in Erscheinung und einer der Männer, mit Vollmaske ausgestattet, als Dominus. Die Sklavinnen hießen Cheyenne und Nadja.
    Die Shows auf der Hauptbühne waren ganz in Ordnung, nichts Weltbewegendes, aber guter Madrigaldurchschnitt, wie gehabt. Was allerdings, insbesondere aus Fotografensicht, immer schlimmer zu werden scheint ist diese elende Nebelei. In Dortmund war das im Frühjahr schon ziemlich höllisch. Aber da konnte man wenigstens noch die beiden Plüschsessel in den hinteren Bühnenecken sehen. Diesmal war das z.T. über längere Stecken völlig unmöglich und das Mädchen verschwand schlicht in der Nebelwand, wenn es sich weiter als zwei Meter vom Bühnenrand entfernte. Das ist eigentlich kaum noch steigerungsfähig!

    Zwischen den Shows auf der Bühne kam abwechselnd der Organsmusstuhl mit Dani alias Daniela (hieß sie nicht im April noch Kristin ?) und der American Table-Dance mit den beiden Go-Go Girls Lena und Nadja (oder Nasja - zuweilen hört man auch Natascha) zum Einsatz. Ich kann zu beiden Veranstaltungen aktuell allerdings nichts sagen. Den Orgasmusstuhl habe ich knapp verpaßt weil zwischendurch ein ziemlicher Andrang herrschte, d.h. mit Warteschlange vor der Kabine. Und wenn, dann möchte ich auch in der ersten Reihe sitzen, was mir immerhin beim Letztenmal einen Reizstromstoß einbrachte, weil stehts ein Blödian herausgesucht wird, der dieses Experiment mitmacht. Naja, und hinterher war's dann halt zu spät, sonst hätte ich diese 5 Euro schon noch investiert.
    Im April (Dortmund) war es jedenfalls so, daß Daniela schon eine gute Show bot. Sie stripte total, lief dann durch die Reihen, setzte sich hier und dort auf einen Schoß, ließ sich die Brüste eincremen etc. Was das allerdings mit einem Orgasmusstuhl zu tun haben soll hat sich mir nicht wirklich erschlossen. Und ihre Höschenversteigerung mutet, vorsichtig ausgedrückt, schon etwas seltsam an, vor allem dann, wenn sie es am Ende mangels Interessent dann noch selbst ersteigert.
    Trotz ihrer Abneigung gegen Fotos, in Dortmund hat sie sich schnellstmöglich in ihre Kabine verzogen, wenn sie mal davor stand und ein Fotograf sich anschickte die Kamera zu erheben, ist sie diesmal zum Abschluß der Veranstaltung sogar mit auf die Bühne gekommen um dort ihre neuerdings stramm vergrößerten Brüste topless zusammen mit den anderen Mädchen zu präsentieren.

    Das Procedere für den American Table-Dance hatte ich oben bereits beschrieben (Dollarkauf). Für Fotografen ergibt sich hier aber noch die Möglichkeit für 5 Euro eine weitere Fotoerlaubnis zu erwerben, die dann den ganzen Abend gilt. Früher war das Fotografieren dieser Show nicht jedesmal möglich, d.h. mal war es gestattet, dann wieder nicht. Die Go-Go`s wollen sich aber zuweilen nicht so gerne fotografieren lassen, insbesondere Lena. In Dortmund oder Rheda hat sie sich oft demonstrativ weggedreht, wenn ein Fotograf in ihre Nähe kam, selbst wenn sie nur an der Stange turnte - angezogen! Und Nadja wollte in der Kabine auch nicht gerne posen und hat dann lieber Grimassen geschnitten.
    Die Möglichkeit in der Kabine Fotos zu machen ist zwar ganz reizvoll, aber so richtig bringt das natürlich nichts, zumal die Fotografierposition ziemlich schlecht ist. Man ist zu nah am Objekt, die Bewegungsabläufe sind schnell und kaum verfolgbar, es wird auch hier genebelt und wenn die Mädchen dann noch meutern wird das Unterfangen immer uneffektiver.


    Fazit: Die Madrigal/Belle Epoque Erotikmesse ist derzeit eigentlich nur für den interessant, der halbwegs in der Nähe des Veranstaltungsortes wohnt, gerade nichts besseres vor und 20 Euro über hat. Für einen photographisch ambitionierten Besuch wird sie jedenfalls zunehmend uninteressanter.

  • RE: Kim a.k.a. Pamela JonesDatum20.09.2005 19:09
    Foren-Beitrag von EOS im Thema Kim a.k.a. Pamela Jones
  • Hallo Clearplast,

    wieder ein sehr schöner Bericht aus unvoreingenommener Besuchersicht, frisch und unterhaltsam zugleich.

    [Auf dem Bildschirm flimmert gerade eine Großaufnahme des In-Out-Games (A Clockwork Orange). Oder ist es gar der Bildschirmschoner? Immerhin soll das Werk vier Stunden laufen,] Clearplast

    1970/1971: Uhrwerk Orange / A Clockwork Orange, USA
    R: Stanley Kubrick
    D: Malcolm McDowell, Paul Farrell, Patrick Magee, Michael Bates
    => "Der Film, der am schonungslosesten Sex mit Gewalt verbindet und beides als in der konsumistischen Industriegesellschaft total verkorkst entlarft." //CINEMA
    Der Film gilt als einer der 100 wichtigsten erotischen Filme.


    greets, EOS

  • RE: Erotik Messe WuppertalDatum28.09.2005 19:33
    Foren-Beitrag von EOS im Thema Erotik Messe Wuppertal

    NACHTRAG:

    // ... Auch ein anderes Beispiel zeigt, dass solche Werbung nicht bei allen gut ankommt: Gegen die Plakate zur Erotik-Messe in der Uni-Halle liefen unlängst die Bürger im Rathaus Sturm. Doch mehr als mit dem Veranstalter reden könne die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt nicht, heißt es von der Verwaltung.
    Für das Jugend- oder Ordnungsamt gebe es ebenfalls keine rechtliche Handhabe. Solange nicht unverhohlen für sexuelle Handlungen, in schamverletzender Weise oder gar pornografisch geworben werde, sei anstößige Reklame nicht einmal eine Ordnungswidrigkeit. Und das gelte auch für das Bordell in der Fouriersgasse.

    Quelle: WZ, Westdeutsche Zeitung, Wuppertal, Montag, 26. September 2005
    http://www.wz-newsline.de/sro.php?redid=94407#top

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