Fotoshootings bei Erotikmessen und deren Honorare Seit einigen Jahren ist es möglich, bei div. Erotikmesseveranstaltungen Fotoshootings zu machen. Teilweise werden diese von Messeausstellern mit Fotokabinen offiziell angeboten od. man vereinbart Fotoshootings per- sönlich mit den betreff. Fotomodels (oft Show-Künstlerinnen). Ein Unterschied liegt auch in der Bezahlungs- abwicklung. Bei einem Shooting, das mit dem Messeaussteller vereinbart wurde, zahlt man das im voraus fest- stehende Honorar direkt dem verantw. Aussteller, wohingegen das Honorar der mit den Models vereinbarte Shootings direkt an sie bezahlt wird. Nun die Frage: Wie hoch ist das betreff. Fotoshootings-Honorar? Durch jahrelange Erfahrung und Kenntnis über die Praxis habe ich seltsamerweise festgestellt, dass die Honorare an die Fotokabinenaussteller wesentlich günstiger sind als die, die von den Models direkt verlangt werden. Wenn ich jetzt lese, dass bei einer Messe in Wiesbaden für ein Fotoshooting mit einer Dauer von 10 Minuten bereits 100 Euro verlangt werden (in DM-Zeiten wäre das Honorar höchstwahrsch. 100 DM gewesen, denn 200 DM für 10 Minuten hätte sich ja unvorstellbar hoch angehört), so finde ich das von den Shootings-Girls verlangte Honorar total überzogen. Wenn ich mich auf die Messe Wiesbaden beziehe, möchte ich ausdrücklich erwähnen, dass der Messeveranstalter "W.o.E" hier keinen Einfluß auf vereinbarte Fotoshootings hat, da dies nur geduldet wird. Folgende Honorare bei den verschiedenen Messen in den letzten Jahren sind mir bekannt geworden: "Privat-Akt"-Messeaussteller, der bei versch. Messeveranstaltern zugegen ist, verlangt für ein 15-minütiges Shooting 35 Euro (die Models dürfen vom Fotografen selbst ausgesucht werden). Messeaussteller "Video-Rudi" bei Eros & Amore verlangte bisher 30 Euro für die Shootingsdauer von 20 Min. In Brüssel (Veranstalter "Festival Int.Erotisme") verlangte bisher 30 Euro für 15 Minuten. Waren es 2 Foto- grafen, so zahlten sie zus. 50 Euro. Auch mein Workshopleiter, der meistens beim Veranstalter "World of Erotik" seinen Fotostand hat, verlangt für 1/2 Std. nur 50 Euro. Das von den Models (meist Künstlerinnen) verlangte Honorar von 100 Euro für 10 bzw. 15 Minuten Fotografier- dauer sollte m.E. von allen Fotografen (auch den "betuchten") aus Prinzip abgelehnt werden. Das Preis-/Lei- stungsverhältnis ist nicht gegeben, wenn man bedenkt, dass ich für einen Fotoworkshop, Dauer 6 Stunden, (im Sommer im Freien, im Winter im Studio) bei meinen 2 Workshopleiter 100 Euro bzw. 150 Euro bezahle und dies bei mehreren Modellen. Selbtverständlich ist zu berücksichtigen, dass die Workshop-Models einen Beruf ausüben od. sich in berufl. Ausbildung befinden und sich etwas hinzuverdienen wollen, wohingegen die Messe-Models nach einem gewissen Alter (individuell je nach Lebensführung) ihren Shop nicht mehr ausüben können und sich deshalb rechtzeitig ein finanz. Polster anlegen wollen, was ja auch verständlich ist. Nur sollte trotzdem das Augenbmaß nicht verloren gehen. Außerdem ist es ja auch wahrscheinlich, dass bei mäßigen Honoraren das Interesse an Fotoshootings wächst, was den Foto-Models ja auch wieder zugute kommt. Mein Bericht ist bestimmt nicht ganz ausgegoren, deshalb sind Kommentare dazu erwünscht, da das Thema "Fotoshootings bei Erotikmessen" noch nicht behandelt wurde. KH
Hallo ! Vom 13.bis 15.März fand bzw. findet noch in Lichtenfels bei Bamberg (Stadthalle) die Eros & Amore- Erotikmesse statt. Sie wurde 1 Tag vorverlegt, da die geplante Messeaufführung am Sonntag durch Vfg. des zuständ. AG untersagt wurde.Gleich vorweg: Lt. Moderator Dieter Deutsch, der wie immer fachmännisch das Hauptbühnenprogramm leitete, wird die Messe in Lichtenfels künftig aus finanz. Gründen höchstwahrsch. nicht mehr stattfinden. Das gleicht trifft auch für Sindelfingen(bei Stuttgart) zu, wo die Messe schon 2 Mal stattfand. Ein Gedränge von Besucher, wie es in München der Fall war und ich mir habe sagen lassen, gab es in Lichtenfels nicht. Wenn man zur vollen Stunde zur Hauptbühne kam, konnte man meistens noch in der ersten Bühnenreihe einen Platz einnehmmen. Der Eintrittspreis betrug nicht, wie angekündigt 20 Euro,was immer noch am untersten Limit der Messepreise liegt, sondern nur 17 Euro. Auf einer Eros & Amore-Messe fühlt man sich halt wohl. Bestimmt ist der Prozenz- gehalt der zufriedenen Gäste so hoch wie bei früheren DDR-Wahlen, also 99,....%. Folgende bekannte Gesichter (Fotokollegen und Forumschreiber) waren anwesend: Gerhard ("Freestyle Foto GHI"), Eberhard ("4711"), Jürgen (aus Nürnberg), Janus mit Bruder Peter, Helmut (aus Müchen) und noch einige, deren Vornamen ich nicht weiß. In der Messehalle gab es einen größeren Getränkestand (unmittelbar gegenüber der Hauptbühne), einen Imbißstand, auch mit Kaffe/Kuchen u. ausreichender Sitzgelegenheit, eine Garderobe und die Aussteller mit dem üblichen Verkaufssortiment. Auch mit der Messechefin, Melitta Bruckner, konnten wir an der Hauptbühne sprechen. Sie bestätigte, dass verschied. Bedienstete vom Gewerbeaufsichtsamt vor Ort waren. Das Hauptbühnenprogramm und das Progr. der anderen Bühnen war in der Halle mehrfach angeschlagen. Man konnte es auch im Internet unter "http://www.eros-amore.at" ausdrucken lassen. Das Programm wurde lt. Plan eingehalten. Es gab 5 Bühnen: die Hauptbühne,die Reeperbahnbühne, die "Alexxx Wild"-Bühne, eine Bühne mit Tabledancestange, wo es vor jeder Hauptbühnenshow eine Stripteaseaufführng gab (vergleichbar mit der ehem. ÖKM-Bühne) und noch eine Bühne, an der ich nicht war und auch nicht sagen kann, ob es auf dieser eine Aktivität gab. Folgende 12 Künster/Künstlerinnen waren anwesend: Von der Claudia Bluebell/Andrew-Truppe die Claudia, ferner Regina Moon, Judy Nero, Lora Craft und Linda Diabolo. Alle 5 traten sowohl auf der Claudia Bluebell-Bühne wie auch auf der Hauptbühne auf. Ferner traten auf: Alexxx Wild mit ihrer berühmten "Bananenshow" auf ihrer Bühne. Diese Show fand stündlich statt und war kostenlos. (pers. an Alex..... noch ein Adieu!).Zugegen war noch die Isabell Rider (war einige Jahre beim Veranstalter "World of Erotik". Die Isabell ist wirklich hinreizend. Weiterhin waren da: Nina, Michelle, Candy und Olga. Die Olga (aus der Ukraine) hat mir besonders gefallen. Die männlichen Künstler waren Marcello Bravo und the "Blackman" Mark (der immer für ein Späßchen gut war). Auf der Reeperbahnbühne gab es Lesbenshows, die gläserne Badewannenshow und die Butterflyshow mit den Künst- lerinnen Isabell Rider, Candy, Olga und Nina. Auf den Sonderbühnen ging es natürlich noch etwas freizügiger zu wie auf der Hauptbühne (sprich: "Spielzeuge", also Dildoshows u. dgl.) Der Eintritt für die Sondershows betrug 12 Euro (mit Gutschein 10 Euro). Zwischen den Shows konnte man sich auch mit den Girls zusammen durch Fotokollegen abfotografieren lassen. Gleich zu Beginn der Shows wie auch am Ende eines Messetages gab es das "Opening" und das "Finale", wo sich jede Künstlerin bzw. jeder Künstler einzeln meist in Galakleidung vorstellte bzw. sich verabschiedete. Abschließend kann man sagen, dass die Messe wirklich einen Besuch wert war, deshalb noch einen Dank an die Messeleiterin Melitta Bruckner zusammen mit ihrem Team. Karlheinz
An diesem Wochenende findet in Trier, einer alten Römerstadt an der Mosel gelegen, eine Erotikmesse des Veranstalters W.o.E. statt. Ich habe gestern am Freitag von 15 Uhr (Beginn) bis 21.30 Uhr diese Messe be- sucht. Sie findet im Messepark etwas außerhalb von Trier, unweit an der Mosel gelegen, statt. Umgeben ist die Messehalle von einem riesigen Parkplatz. Der Eintritt betrug 35 Euro (mit Gutschein 30 Euro).Aufgrund der vergangenen Diskussionen wegen der Höhe des Eintrittspreises brauche ich auf dieses Thema nicht mehr einzugehen. Nur kurz noch ein zeitlicher Ver- gleich. 1999 zahlte ich bei der Erotikmesse "Erotica" in Sinsheim (meine Gegend), bekannt durch das Automuseum an der A 6, noch 25 DM (mit Gutschein aus der örtl. Zeitung 20 DM). So haben sich die Zeiten geändert. Bei der Messehalle handelt es sich um eine etwas größere Halle. Ein Imbißstand mit ausreichender Sitzgelegen- heit, Getränkestand und Garderobe, alles in unmittelbarer Nähe zur Hauptbühne, war vorhanden. Vorhanden war eine Hauptbühne und 2 weitere Bühnen für die Sondershows. Diese Hauptbühne des Veranstalters schließt mit einer Gerade von ca 8 m Länge ab und besteht aus 2 Teilen, die höhenversetzt sind. Die Sondershows, bei denen man nicht fotografieren durfte, kosteten 10 Euro. Einmal war Happy-hour, d.h. die beiden Shows kosteten jeweils nur 5 Euro. Beim Opening präsentierten sich folgende 7 Künstler: der ungar. Erotikstar Jenna Jane, ferner July Diamond, Samira Summer, Alisha Sweet, die Isa, eine Vanesse Cool und last not least Ray als männlicher Künstler. In den Sondershows ging es natürlich noch etwas freizügiger zu (also mit Spielzeug etc) als auf der Haupt- bühne. In diesen Sondershows wirkten mit: Jenna Jane, die allerdings auch auf der Hauptbühne auftritt, des- weiteren Alisha Sweet und Vanessa Cool. Als Moderator fungierten Tim und auch Uwe. Da auf der Hauptbühne niemand aus dem Publikum auf die Bühne geholt wurde, sondern nur Messegirls, gehe ich davon aus, daß dies durch Auflage vom Ordnungsamt untersagt wurde. In den stündl. Hauptbühneshows traten folg. Künstler mit ihrem einstudierten Programm auf (von 16 Uhr bis einschl. 21 Uhr): 16 Uhr: die Isa mit ihrem Markenzeichen, einem schwarzen Gewand, das sie in der Hand trägt und um sich wirbelt. Sie machte einen Striptease. (es gab hier nur ein Showblock). 17 Uhr: Ray mit einem Strip. Er holte die Samira auf die Bühne, die ihm beim Strippen half. July Diamond. Sie kam als Krankenschwester auf die Bühne und legte dann einen freizüg. Strip hin. 18 Uhr: Samira Summer. Samira kam als Cowgirl und holte ihre liebe July auf die Bühne. Der nächste Auftritt war der Isa wieder vorbehalten. 19 Uhr:Für das weibl. Publikum kam wieder Ray. Danach tritt wieder July, dieses Mal als orientalische Tänzerin, auf, bis sie zur Freude des Publikums plötzlich nichts mehr anhatte. 20 Uhr: Jenna (der ungar. Erotikstar). Auch sie kam als orientalische Tänzerin. Was sie aller hervorzaubern kann, ist sehenswert. Bedauerlich ist nur, dass sie leider nicht mehr mit ihrer großen Schlange (einer Python) auf- treten kann. Die Schlange ist schwerkrank und dürfte wahrscheinlich nicht mehr gesund werden. Der nächste Auftritt war die Cheerleadershow des Trio July, Samira und Isa. Sie ist im ersten Teil eine etwas temperamentvolle Show, bis sie dann im zweiten Teil mit Übergang zum Strip ruhiger wird. Die Show ist bestimmt anstrengend und muß natürlich rhythmisch und choreographisch zwischen den 3 Girls abgestimmt sein, was viel Übung voraussetzt. 21 Uhr: Die Show begann wieder mit Ray. Er holte diesmal als Gespielin die Alisha zu sich auf die Bühne. Der nächste Auftritt war wieder der Samira vorbehalten. Sie zeigte wieder eine ausdrucksstarke Show. Ich hätte mir allerdings erwünscht, dass Samira und July außerhalb ihrer Shows mal an die Hauptbühne ge- kommen wären. Ich möchte aber meinen Hinweis nicht als Kritik verstanden wissen. Vielleicht beim nächsten Mal. Bei den restl. Showblocks 22-24 Uhr war ich leider nicht mehr da,da ich doch zeitig wieder zu meinem Wohnort bei Heidelberg kommen wollte. Erwähnen möchte ich noch, dass der Besucherandrang an diesem Freitag sehr, sehr mäßig war. Erfahrungsgemäß dürfte der Besuch am Samstag lebhafter werden. Viele Grüße Karlheinz
Was geschieht mit den Erotikmessen-Fotoaufnahmen ?
Ich möchte hier mal auf ein interessantes Thema eingehen. Beziehen möchte ich mich nicht auf die Handy- Fotografen, die ab und zu mal auf einer Erotikmesse ein paar erotische Fotoaufnahmen schießen, sondern auf die wirklichen Hobby-Fotografen, die von einer Erotikmesse zur nächsten gehen, um ihrem Hobby, dem Fotografieren, nachzugehen. Dazu gehöre auch ich. Gäbe es nicht die Fotografietechnik, so wären Erotik- messen für mich und bestimmt auch für andere ein Tabu. Ich bin schon desöfteren von Models, ob bei Fotoshootings auf Messen oder bei Foto-Workshops gefragt wor- den: "Was macht ihr Fotografen mit den Fotoaufnahmen?" Ich selbst und bestimmt auch viele andere Foto- grafen stellen sich zur Verwunderung selbst die Frage: Was mache ich mit den vielen tausenden und aber- tausenden Fotoaufnahmen, die im Laufe vieler Jahre zusammenkommen (es sind zehntausende und es werden immer mehr). So wie ein anderer Hobby-Sammler z.B. Briefmarken sammelt, so hat der Hobby-Fotograf nur die Leiden- schaft: fotografieren und fotografieren. Man weiß, dass man überhaupt nicht mehr dazukommt, als Fotograf die vielen Aufnahmen (sei es Dias, Bilder, Filme od. PC-Ordner) od. als Briefmarkensammler die vielen tausend gesammelte Briefmarken in aller Ruhe irgendwann mal zu sichten. Ich darf natürlich in diesem Zusammenhang nicht die wenigen schwarzen Schafe unterschlagen, die unberechtigt und verbotener Weise Fotoaufnahmen zum Teil ins Internet stellen und sie kommerziell benutzen. Das ist nur ein ganz geringer Teil, für das aber auch die vielen Hobby-Fotografen büßen müssen, z.B. durch ein Fotografierverbot. Ich spreche aber hier für die restlichen 99,...% echte Hobby-Fotografen. Die Antwort, die die Models (Showgirls und Workshop-Models) von mir wegen der Frage der Verwendung der Bilder zu hören bekommen, ruft bei ihnen bestimmt Verwunderung aus, denn sie lautet: "Die Frage ist berechtigt.Ich stelle sie mir ja selbst. Alle Aufnahmen verschwinden in der Versenkung, d.h. im Archiv, da ich nicht dazukomme, die bisher gemachten zehntausend und mehr Aufnahmen jemals anzuschauen." Ausnahme: Man sucht gezielt nach einem bestimmten Vorgang. Ich bin Hobby-Fotograf und meine Leidenschaft ist halt das Fotografieren. Der Gedanke, was soll man mit den Fotoaufnahmen machen, ist zweitrangig und der wird auch verdrängt. Aber selbst der Geldsammler-Hobbyist stellt sich vielleicht noch die Frage: Wohin mit dem vielen Geld? Aber sowohl beim Hobby-Fotograf wie auch beim "Geldsammler" freuen sich mal die Erben, die viele Fotoaufnahmen, aber be- sonders das gesammelte Geld, mal zu Gesicht bekommen bzw. ihr Eigen nennen dürfen. Ich würde mich freuen, wenn noch weitere Erfahrungen und Meinungen zu diesem Thema "Hobby-Fotografie" ab- gegeben werden. Viele Grüße Karlheinz
Erotikmesse des französ. Veranstalters " Erotica Dream " in Straßburg.
Da ich mit meinen Messekollegen (Jörg und Claus) 2 Tage (Freitag und Samstag) an diesem Wochenende bei der französ. Erotikmesse "Erotica Dream" war, möchte ich einen Bericht dazu abgeben. Getroffen haben wir auf der Messe nur 2 bekannte Gesichter: Nick (aus der Schweiz) und Sammy (aus Brüssel). Ein Straßburger Fotokollege bestätigte mir, dass es zuletzt im Jahre 2003 in Straßburg (Hauptstadt des Elsaßes und bekannt durch das Straßburger Münster und dem Europaparlament) schon einmal eine Erotikmesse gab. Ich selbst hatte zu diesem Zeitpunkt noch kein Internet und andere Messen außer Mannheim,Ludwigshafen,Sinsheim (mein Einzugsgebiet) waren mir nicht bekannt. Nach dem französ. Veranstalter "Salon d`Erotisme Club Est" liegt diese Messe von der Größe her an 2. Stelle der 3 französ. Messeveranstalter vor " Eropolis ". Die Messe "Erotica Dream" übertrifft von der Anzahl der Bühnen einschl. der übrigen kleineren Showplätzen und der mitwirkenden Akteuren her gesehen bei weitem den österreichi- schen Messeanbieter " Eros & Amore ". Die Messe fand bzw. findet noch (heute am Sonntag ist letzter Tag) im Ausstellungsgelände " Parc des expositions " statt. Es sind 2 Messehallen, aber durch Entfernen der Trennwände war es im Grunde genommen nur eine Halle, dafür aber groß. Der Eintrittspreis betrug 25 Euro. Mit der Eintrittskarte erhielt der Be- sucher noch ein Programmheft, in dem der Showplan für die Hauptbühneshows aufgeführt war (einschl. der Namen der auftretenden Künstler). Um 14 Uhr begann die Messe und alle 1 1/2 Std. begann eine Hauptbühnenshow, die lt. Plan im großen und ganzen eingehalten wurde. Es gab auch viele Aussteller, die natürlich wie in Deutschland ein reichhaltiges Verkaufsangebot hatten einschl. den Dienstangeboten (z.B.Tätowieren,Fotos mit Schlange u.v.m.). Ich möchte deshalb hier nicht besonders darauf eingehen. Es gab einige Imbiß- und Getränkestände, darunter eine größere Gaststätte, die einem vornehmen Re- staurant (schön dekoriert) ähnelte, allerdings stolze Preise, aber Frankreich ist dafür bekannt und die besseren Restaurants sind gut frequentiert. Wir waren gut 1 Std. vor Messebeginn am Messegelände und direkt in der Nähe war ein besseres Lokal. Alle Plätze des Eßlokals waren belegt.Es gab auf der Messe auch einen sehr großen 4-eckigen Getränkeausgabestand. Rundherum war hier eine Theke, an dessen 4 Ecken jeweils eine Tabledancestange war. Diese Anlage samt dem Personal wurde vom franz. Erotiveranstalter "Club Est" gestellt. An den Tabledancestangen tanzten dann von Zeit zu Zeit die Mädels von diesem Getränkestand, aber sehr,sehr freizügig. Auch die Mädels, die sich desöfteren im schäumenden Wasserpool (zu zweit und zu tritt) erfreuten und auf der längeren Theke eines anderen Getränkeausgabestandes ihren sehr freizügigen Striptease machten, wurden vom Erotikveranstalter "Club Est" gestellt. Es gab außer der Hauptbühne viele andere Bühnen und kleinere Plätze und Nischen, wa fast zu jeder Zeit Aktivi- täten stattfanden. Auffallend war der große SM-Bereich mit einer größeren Bühne und einigen Verkaufsnischen, wo ebenfalls SM-Vorführungen stattfanden, angefangen vom harmlosen Boundcon bis zur härteren Art (zum Teil waren die SM-Mädchen auch ganz nackt). Die Mina (genannt die "rote Mina") war auch dabei. Es wurden auch viel SM-Artikel, darunter SM-Möbel, angeboten. Selbst eine Art Discobühne gab es auf der Messe, wo nach dem Disco-Musiktakt Messegirls tanzten. Auf den Nebenbühnen gab es den üblichen Striptease (aber freizügig). Eine Showbühne mit einem hinteren Kabinenbereich bot auch Striptease (aber mit Spielzeugeinsatz) an. Der Eintritt hier war 10 Euro, aber dies war die einzigste kostenpflichtige Aktivität. Ein Fotografierverbot gab es auf der Messe nicht, selbst im gesamten SM-Bereich nicht. Folgende Künstler (zum Teil auch bekanntere) traten auf der Hauptbühne auf: Tania Ritz, Chanel, Sly und Kendra, Doreen, Bamboo, Scareface, Angela Sydney, Helena Karel, Oksana, Symba, Estelle Desanges, Liza del Siera und Carla Nova. Einige waren mir bekannt, z.B. die Symba. Ich hatte sie in Barcelona schon gesehen. Sie trat in Straßburg je 1 mal auf mit einem Striptease. Sie hatte noch eine eigene Bühne, wo sie vorgezeichnete Wandpla- kate fast die ganze Messezeit lang ausmalte, natürlich nackt. Sie leitet nachts im ital. Fernsehen noch einen Pornokanal. Weiterhin bekannt: Die deutsche Doreen aus Berlin. Sie machte ihre altbekannte sportliche Shows (Handstand und Breakdance).Ich sah sie schon auf der Venus Berlin, "Extase" Zürich und beim österr. Veranstalter "Lindl" (oft in Kooperation mit dem österr. Veranstalter Bruckner). Vor ihrem Striptease (ich habe sie vorher noch nie so freizügig gesehen) zeigte sie sich als "vornehme " Dame in verschied. Variationen. Mir kommt sie vor wie ein Wesen von einem anderen Stern. Die Duoshows (Mann/Frau) waren zum Teil akrobatischer Art. Eine Show: Ein Ausgestoßener interessiert sich für eine Frau od. ein Page läßt sich von einer hübschen Dame verwöhnen. Eine alte Oma mit Krückstock wird durch ihren Striptease plötzlich wieder jung. Einmal in diesen 2 Tagen kam auf der Hauptbühne ein Dildo zum Einsatz. Meistens gab es auf der Hauptbühne Tanzshows mit natürlich anschließendem Striptease. Männliche Besucher wurden oft auf die Bühne geholt. Zum Teil wurden ihnen die Unterhosen ganz runtergezogen. Das ganze Hauptbühnenprogramm wurde auf einer Leinwand im hinteren Bühnenbereich von einem Messefotograf live aufgezeichnet. Insgesamt dürften es mind. 50 Mitwirkende gewesen sein, die auf den verschied. Bühnen u. Plätzen ihre Shows machten. Es wurden auch viele Autogramme auf den Bildern der Showgirls gegeben oder man konnte sich mit ihnen (die Girls oft nackt) zusammen fotografieren lassen. Vom Besucheraufkommen her gesehen kann man sagen, dass zu Anfang bis etwa 19 Uhr der Besuch nicht überwältigend war, aber dann kam doch all- mählich Gedränge auf. Das ist uns auf französ. Messen schon mehrmals aufgefallen, dass die Franzosen ver- hältnismäßig spät zur Erotikmesse kommen. Parkplätze waren ausreichend (aber an verschied. Stellen) des Messegeländes vorhanden, denn dieses ist groß. Als Fazit kann ich sagen, dass ich von der Messe positiv überrascht war. Bei diesem frz. Veranstalter "Erotica Dream" war ich bisher noch nicht. Grüße Karlheinz
Ich möchte hier mal auf ein Thema, das bisher noch nicht behandelt bzw. diskutiert wurde, hinweisen. Gerade wieder jetzt im Zusammenhang mit der Eskalation der Streitsache um Isabell Rider u. Jenna Jane u. ihren Agenten wurde mein Anliegen noch genährt. Da wird z.B. geschrieben, dass die maßgebende Person und Hauptsprecher von Isabell, K.P., niemand kennt und das, obwohl er der eifrigste Forumschreiber bisher ist. Viele Forumschreiber, auch ich (ich heiße mit Vornamen Karlheinz) nennen ihren echten Vor- namen entweder als Nickname oder bei der Unterschrift. Wir kennen uns auch im allgemeinen von Erotik- messen und wir diskutieren da auch über das eine od. andere Thema. Ich finde es halt schade, dass viele irgendeine Bezeichnung (ich möchte keine spezielle hier herausgreifen) sich ausdenken. Obwohl man sich bei Erotikmessen trifft, weiß man oft nicht, dass der vom Aussehen bekannte Messekollege im Forum schreibt, auch wenn er sich bei der Messe mit seinem Vornamen zu erkennen gibt. Durch Nennung des Vornamens im Forum geht doch bestimmt die Anonymität nicht verloren, denn man er- fährt ja dadurch nicht den Nachnamen, Adresse, Beruf etc. Jeder Künstler/Darsteller/Mitwirkender, der im Forum schreibt, gibt hier ja auch seinen Künstlernamen preis und man weiß sofort, um welche Person (Künst- ler/in) es sich handelt. Vielleicht überlegen sich angehende Forumschreiber, mit ihrem "schönen" Vornamen im Messeforum zu schreiben. Diskussionen um das obige Thema ("Für und Wider") sind natürlich willkommen. Vielleicht gibt es auch Gegen- gründe zu meinem Anliegen. Grüße Karlheinz
Wie ihr alle wißt, ist heute Freitag, den 13. Der vermeintliche Unglückstag braucht längst nicht so schlimm wie sein Ruf sein, wenn man sich nicht auf alles so einläßt. Mir ist noch eine Geschichte bekannt, die ein ehem. Winzer in meinem kleinen Weinstädtchen Rotenberg bei Heidelberg uns am Stammtisch vor vielen Jahren erzählt hat. Diese meine ehem. Stammwirtschaft gibt es schon lange nicht mehr (ist jetzt ein Asylantenheim) und der Winzer ist auch schon lange tot. In Erinnerung ge- blieben ist mir noch eine seiner vielen uns Stammgästen erzählten Geschichten. Ein Hotelgast (vielleicht handelte es sich um einen Erotikmessenbesucher) lernte ein Mädchen kennen (viel- leicht sogar auf der Erotikmesse) und nahm dieses Mädchen mit auf sein Hotelzimmer. Das Mädchen meinte, man sollte das, was kommt, schön erotisch gestalten. Sie kenne da ein sehr schönes Spiel. Es nennt sich das " Kuckucksspiel ". Sie erklärte ihm die Regeln und zwar: Jeder Partner zieht sich eine Augenbinde auf und abwechselnd sagt der eine, dann der andere " Kuckuck ". Immer, wenn " Kuckuck " gesagt wird, muß ein Partner ein Kleidungsstück ablegen, bis beide ganz nackt sind, danach dürfen auch die Augenbinden wieder abgenommen werden. Nun, das Spiel begann. Das Mädchen sagte " Kuckuck ", ihr Partner legte ein Kleidungsstück ab. Der gutgläubige Partner sagte ebenfalls " Kuckuck ". Das Mädchen legte ab, allerdings kein Kleidungsstück, son- dern nur ihre Augenbinde. Ihr Partner sah es ja nicht. Das Spiel ging so weiter, bis ihr Partner splitter- nackt war, aber sie hatte noch alles an. Sie ergriff seine abgelegten Sachen, besonders die Hose mit dem Geldbeutel und der Brieftasche, auch der Slip war wichtig. Sie machte lautlos die Tür auf und verschwand mit den Klamotten. Er sagte abermals " Kuckuck ", hörte aber keine Reaktion. Danach wiederholte er sein " Kuckuck ", aber dieses Mal unüberhörbar. Als er wiederum keine Antwort bekam, nahm er natürlich seine Augenbinde ab und mußte feststellen, dass sowohl seine " Verehrte " wie auch all seine Kleider verschwunden waren. Er konnte ja auch nicht so splitternackt, wie er war, auf die Straße rennen in der Hoffnung, die " nette " Dame noch zu erreichen. Die erste Polizeistreife hätte ihn im ersten Augenblick wegen Verdachts der Erregung öffentlichen Ärgernisses mit auf die Wache genommen, bis sich das Ganze glaubhaft aufgeklärt hätte. Darum, ihr lieben Forumleser, wenn ihr euch (vielleicht sogar heute) auf ein Abenteuer einläßt, achtet darauf, dass ihr euch auf kein " Kuckucksspiel " einläßt. Liebe Grüße Karlheinz
Nachdem ich bei den Berichten über die Ficeb Madrid gelesen habe, dass einem Messebesucher seine Fototasche mit Geld,Ausweise, Kreditkarte etc. gestohlen wurde, möchte ich allgemein auf dieses Thema "Diebstähle bei Messen " hinweisen. Gott sei dank ist bei Messenberichten kaum etwas bekannt geworden, dass Diebstähle vorgekommen sind, so dass davon auszugehen ist, dass es sich m.E. um Einzelfälle handelt, obwohl es hier auch eine Dunkelziffer gibt. Trotzdem kann ich von 2 weiteren Fällen berichten; der eine betraf mich selbst. Das erste Mal überhaupt, dass mir ein Geldbeutel aus der Hosentasche gezogen wurde, war bei der Venus Berlin 2005. Es war der letzte Messetag u.z. am "Roten Bett". Wie der Vorgang ablief, ist mir bekannt. Neben mir und hinter mir stand ein Jugendlicher. Es gab plötzlich ohne besonderen Grund mitten in der Show ein Gedränge. Ich sprach deswegen sogar den neben mir stehenden Jugendlichen an. Nach ganz kurzer Zeit verschwanden plötzlich mitten in der Show beide Jugendliche. Die Taktik war: durch das Gedränge spürte man nichts Bewegendes an der Gesäßtasche. Das Gleiche ist ein Jahr später ebenfalls bei der Venus meinem Messekollegen passiert. Er hatte außer Geld noch seinen Ausweis im Portemonnaie. Da er mit dem Flugzeug heimflog, mußte er zur Flughafenpolizei wegen einer Protokollaufnahme. Aber genutzt hat ihm nur, dass sein Hotel seinen Ausweis kopierte und ihm dann eine Kopie davon geben konnte. Ich rate deshalb dringend, keine Geldbörsen in die Hosentasche zu stecken. Was Messekollege Martin in Madrid betrifft, so kann ich sagen, dass ich immer ein ungutes Gefühl wegen meiner auf dem Fußboden abgestellten Fototasche habe. Genau das, was Peter ("Paleander") in seinem Madrider Messe- bericht v. heute vorschlägt, habe ich bisher praktiziert u.z. immer versuchen, mit den Füßen entweder die Fototasche dazwischen zu halten od. mindestens mit einem Fuß zu berühren. Wahrscheinlich gibt es, je nachdem, wo die Messen stattfinden, mehr od. weniger Diebstähle, die halt offiziell nicht bekannt werden. Also ihr Messebesucher, achtet besonders auf eure Utensilien. Grüße Karlheinz
Ein Hallo an die betreff. Messebesucher und nachr. an Jens! Lt. Messe-Termin-Verzeichnis soll vom 19.-21.9.2008 in Heidelberg durch den Veranstalter Fashion & Event GmbH (ehem. Stern GmbH bzw. Madrigal) eine Erotikmesse durchgeführt werden. Da ich seit über 30 Jahren im Kreis Heidelberg wohne und auch in HD gearbeitet habe, weiß ich, dass dort noch nie eine Erotikmese abge- halten wurde und das dürfte auf Jahre auch so bleiben. Dem Veranstalter, der seit Jahren auch durch negative Schlagseiten bekannt ist, ist sicherlich ein Fehler hinsichtlich dem genauen Messeort unterlaufen. Die genannte Erotikmesse dürfte wahrscheinlich in der Stadt Eppelheim, die in der Nähe von Heidelberg liegt, aber selbständig ist und wo vor Jahren auch schon Erotikmessen stattfanden, stattfinden. Die Anschrift der Rhein-Neckar-Halle in Eppelheim lautet: 69214 Eppelheim, Pestalozzistr. 10 Grüße KH
Ein Hallo! Seit ich mich mit dem Messe-Forum beschäftige, muß ich zum ersten Mal feststellen, dass private E-Mails eben in diesem Messe-Forum für alle Messe-Forumnutzer eingesehen werden können. Das besagt doch schon die Forum-Übersicht mit der Rubrik "Private Mails", dass es sich um einen privaten Schriftwechsel (Kommunikation) zwischen zwei Parteien (Partner) handelt, der eben nur für sie bestimmt ist. Wenn ein E-Mail-Versender damit rechnen muß, dass seine private E-Mails vom Adressat veröffentlicht werden, so wird er ggf. keine E-Mails im Messe-Forum mehr versenden, so dass das Kapitel "Private E-Mails" überflüssig erscheint.Deshalb bin ich dafür, dass private E-Mails, die entgegen der allg. Geflogenheit veröffentlicht werden, sofort wieder gelöscht werden. Auch eine Abmahnung an die Person, die private Mails veröffentlicht, wäre m.E. angebracht. Grüße KH
Ein Hallo! Ich war gestern und vorgestern (Freitag u. Samstag) auf der Erotikmesse des Veranstalters Fashion & Event GmbH in der Stadt Eppelheim,ganz in der Nähe von Heidelberg gelegen. Es waren viele Werbe- plakate in Eppelheim selbst und im Umfeld zu sehen. Auf den Plakaten waren dieses Mal keine imaginäre Pornostars aufgeführt, trotzdem eine seltsame Werbung. Es war darauf zu lesen: Superstars, Europa- meisterin im Striptease Vincent Diabelo. Vincent ist der holländische Moderator auf der Hauptbühne und ist ein Mann.Die Messe fand in der Rhein-Neckarhalle, eine etwas größere Halle, statt. Der Eintritt betrug 25 Euro, bei Vorlage des ausdruckbaren Gutscheins von 5 Euro dann 20 Euro. Mit der Eintrittskarte gab es noch Gutscheine, davon später. Das Ambiente in der Halle war gut, also die Atmosphäre, die Harmonie. Die Ausstellerstände paßten gut zusammen. Es gab auch schöne Figuren zu sehen, schon am Eingang. Selbst vor dem erotischen Kino (das ich nicht besuchte und in dem es wahrscheinlich keine Märchenfilme zu sehen gab) waren 2 weiße griech. antike Säulen aufgestellt. Die Hauptbühne war verhältnismäßig hoch (1,60 m), ca 8 m breit und in der Tiefe 6 m (eine Gerade und nur eine Ebene). Auf der Bühne befanden sich rechts und links außen je ein roter Sessel und je eine Nebel- maschine. Die Bühnenwände waren geschmückt mit großen Löwen- und Tigernköpfen. Dies galt auch für den rückwärts gelegen Teil des Zuschauerraumes. Diese Tiergestalten sah man auch am erot. Kino und bei der Tabledancebühne. In der Mitte der Halle war noch ein kleiner Pavillon mit einer Tabledancestange und roten Sesseln. Hier repräsentierten sich auch einige Künstlerinnen (oben ohne) und man konnte sich dort auch (kostenlos) sich mit ihnen fotografieren lassen. Bemerkung zum Nebeleinsatz: Der Veranstalter ist bisher wegen des weitübertriebenen Nebeleinsatzes sehr kritisiert worden. Es wurde auch jetzt noch eigentlich zu viel Nebel eingesetzt, aber weit nicht mehr wie einst. In der Halle gab es einen Imbißstand mit Würstchen mit Brot, Rinder-u. Geflügel-Lachssteaks. Dabei standen schöne runde weiße Tischchen mit Stühlen, auch beim Getränkestand. An Aussteller waren zu sehen: ein holländischer Massagestand, ein Stand für Tättoo-Piercing, ein Foto- Studio-Stand und das übliche Warensortiment, wie Dessous, "Spielzeug" für Erwachsene, CD`s und Videokas- seten etc. An der Kasse erhielt man noch Gutscheine für die Tabledancekabine und zwar für eine Lesbenshow und eine Tabledanceshow. Das Fotografieren in der Tabledancekabine kostete einmalig 5 Euro, aber man konnte mit der erhaltenen Quittung aber kostenlos weitere Tabledanceshows besuchen. Das Showprogramm der Messe sah wie folgt aus: einen festen Zeitplan gab es nicht, aber es wurden immer rechtzeitig stattfindende Shows durch Mikrofon angekündigt. Die Messe öffnete um 14 Uhr und bereits um 14.30 h erfolgte die erste Show auf der Hauptbühne. Es war ein Einerblock von Vanessa mit dem üblichen Showtanz und nachfolg. Strip. Die Mädchen hatten durchweg schöne Kostüme und reizende Dessous an. Nach der ersten Show folgten aber nur noch Zweierblocks. War die Show auf der Hauptbühne beendet, folgte entweder die Show in der Tabledancekabine od. auf der kleinen runde Bühne (Pavillon) mit der Präsentierung einiger Mädchen (oben ohne). Im Grunde genommen gab es folgenden Rhythmus: War eine Show auf der Hauptbühne beendet, folgte immer eine halbe Stunde später die nächste Hauptbühnenshow. Aus 2 früheren Messeveranstal- tungen von F&E waren mir nur noch die immer lächelnde und sympathische Kathie, ferner die dunkelhäutige Peaches bekannt. Es fielen mir die neuen, meist schönen Mädchen (Showgirls) auf. Folgende Künstlerinnen und Künstler traten auf: Auf der Hauptbühne Kathie, ferner die Peaches, dann Vanessa, Stella, Dana und Romina; als männliche Akteure Moderator Vincent in Showaktion und ein weiterer Akteur, der außer seinem Strip auch etwas Akkrobatik zeigte. Auf der Tabledancebühne traten außer einigen Hauptbühnenshowgirls noch Anastasia und Lena auf. Es gab auf der Hauptbühne unter anderem eine Modenshow, Gogogirlshow, Vampirshow, eine Show mit Herrin Lady Peaches und ihrer 4 Sklavinnen, dann die üblichen Tanzshows mit nachfolgendem Striptease. Zu später Stunde gab es auch eine Lady-Nightshow nur für die Damen. Was mir sehr positiv aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass bezüglich der Freizügigkeit auf der Hauptbühne weit mehr gezeigt wurde als bisher. Die Mädchen auf der Hauptbühne zeigten sich in ihrer Show meist nackt und tanzten so auf der Bühnenfläche. Zu erwähnen sei noch, dass man zum Teil mit den Mädels private Shootings vereinbaren konnte. Besucherinteresse: Am Freitag war der Messebesuch äußerst gering, am Samstag routinemäßig mehr, aber auch nicht so überwältigend, d.h. Zu Beginn einer Show fand man immer noch einen Bühnenplatz. Gedränge gab es auf der Messe zu keiner Zeit. Soviel für heute Grüße KH
Ein Hallo! An diesem Wochenende findet in Mannheim in der Maimarkthalle eine Erotikmesse des Veranstalters "World of Erotik" statt. Ich besuchte gestern am Freitag diese Messe und möchte auch darüber berichten. Die Maimarkthalle steht auf dem großen Maimarktgelände und ist auch der Mittelpunkt der großen 10 tägigen intern. Maimarktmesse. Dementsprechend gibt es auch viele Parkplätze (Keine Parkgebühr). Es handelt sich um eine sehr große Halle und seit Jahren findet hier die jährliche Erotikmesse statt. Einlaß war pünktlich um 15 Uhr. Der Eintritt kostete für den Herrn 30 Euro (mit Gutschein 25 Euro) und für die Dame 15 Euro. Es gab verhältnismäßig viele Aussteller. Außer dem üblichen Warensortiment wie Sexy-Kleider, Dessous, "Spielzeug", CD`s uvm. wurden Dienstleistungen angeboten wie Piercing, Tätowierung, Massagen, Karten- u. Handlesen, auch ein Weinstand gab es. Zwei Fotostände, einer davon mit Fotokabine gab es auch, ebenso eine Garderobe unmittelbar neben der Hauptbühne. Links und rechts von der Hauptbühne gab es auch 2 Getränkebars. Hier gab es auch Kaffee und als einzige "Gastronomie" auf der Messe gab es bei einer Bar auch Bockwürste (zu je 2,50 Euro). Was im Gegensatz zu Sindelfingen sehr zu begrüßen war. Es gab ausreichend Sitzgelegenheit. Tische und Bänke waren bei jeder Getränkebar vorhanden und dann auch noch neben einer Showkabine. Kurz die Hauptbühnenbeschreibung. Es war die gleiche wie in Sindelfingen. Ich übernehme deshalb meinen dortigen Text. Die Hauptbühne bestand aus 2 Ebenen, Höhenunterschied 40 cm, Länge der hinteren aufgesetzten Bühne etwa 6 m und die Länge der vorderen Bühne etwa 8 m. Höhe der vor- deren Bühne (Zuschauer) 1,40 m und Abstand zwischen den beiden Bühnenebenen 1 m. Auf der hinteren Bühne befand sich noch eine rote stoffbezogene Rundbühne (übergroßes Bodensitzkissen). Auf der vorderen Bühne befanden sich noch 2 Nebelmaschinen. Stand man direkt vor der Öffnung, wo die Nebelfontänen entweichen, so war dies für die Fotografie doch störend. Die Musik, besonders vor der Show, war etwas zu laut. Es wurden verschiedentlich farbige Laserstrahlen von der Bühnenrückwand in den Zuschauerraum zurückgeworfen. Um 15,30h fand auf der Hauptbühne das Opening statt. Folgende Künstler stellten sich vor: Jenna Jane (Pornostar aus Ungarn und z.Zt. hat sie auch eine eigene Model-Agentur). Biggi Bardot (tritt regelm. bei der Venus Berlin auf und arbeitet in München beim 9-Live Fernsehen). Latifaa Lexus (lt. Moderator kommt sie aus Brasilien). Vanessa Cool (sie kommt aus Dtl.) Andy Brown (ital. Pornostar,tritt bei der Mi-Sex Mailand auf. Adriana Rousseau (aus Ungarn, Budap.) Lex Jackson (alias Raymond, männl. Darsteller). Für die Sonderkabinen (zwei) waren zuständig: Jenna Jane und Vanessa Cool. Hier gab es natürlich Hardcore-Shows. Jenna trat zusätzlich einmal auf der Hauptbühne auf. Bei den Sondershows herrschte Fotografierverbot. Eintritt war hier je 14 Euro (mit Gutschein 10 Euro). Ab und zu gab es "Happy-hours", d.h. Eintritt dann 5 Euro. Als Moderator auf der Hauptbühne fungierte Tim, der jeweils die auftretenden Künstler und auch die Sondershows ansagte. (PS. an Thorsten: Grüße an Jenna habe ich bei unserer Begrüßung gleich zu Anfang der Shows ausge- richtet. Sie hat Dir ein Tag zuvor auch noch geschrieben). Nun zu den Auftritten auf der Hauptbühne: 16 Uhr (erste Show) Biggi Bardot als Cowgirl. Latifaa als Sexy- Girl 17 Uhr Lex Jackson als Feuerwehrmann Andy als Teufelin 18 Uhr Adriana als Häsin. Biggi Bardot als weibl. Nikolaus. Sie hatte aber keine Rute dabei, sondern einen Geschenkkorb. Aus diesem verschenkte sie an das Publikum Süßigkeiten. Latifaa. Sie kam als Domina und holte sich ein männl. "Opfer" auf die Bühne. 19 Uhr: Lex mit Gangsterhut. Es fiel ein Schuß und Lex lag regungslos auf dem Boden, erholte sich aber wieder und holte sich sogar eine weibl. Besucherin auf die Bühne. Andy Brown als Sexy-Girls. Sie entpuppte sich als Zauberin, denn sie zauberte ein langes Band irgendwo hervor. 20 Uhr.(Dreierblock) Jenna als weibl. Matrose Adriana als Sexy-Girl. Auch sie konnte zaubern und zwar zog sie eine lange Silberkette auch irgendwo heraus. Lex (Manstrip) 21 Uhr. Biggi und Latifaa zeigten eine Lesbenshow. 22 Uhr. Adriana als Sexy-Girl. Was die anderen an Zauberei können, dachte sie, das kann sie auch. Sie zauberte ebenfalls eine lange Kette hervor. Andy als Domina mit Peitsche. 23 Uhr (Dreierblock) Biggi als orientalische Tänzerin mit einer Schlange (Python). Statt blonde Haare wie zuvor hatte sie plötzlich schwarze Haare. Lex mit einem Striptease. Latifaa, ebenfalls wie Biggi als orient. Tänzerin. Für 24 Uhr war die letzten Show vorgesehen, da war ich nicht mehr da. Die Künstlerauftritte endeten natürlich immer mit einem reizenden Striptease. Das Thema "Freizügigkeit" stellte sich nicht mehr. Alle Akteure (Künstlerinnen) waren sehr freizügig. Insgesamt kann man sagen, dass die derzeitige World of Erotik-Messe viel interessanter erscheint wie noch vor einigen Wochen mit den bekannten "Tüchern". Man hatte auch die Möglichkeit, mit der einen od. anderen Künstlerin private Fotoshootings in einer freiwerdenden Sonderkabine zu machen. Die Besucherzahl am Freitag würde ich als sehr mäßig bezeichnen. Erfahrungsgemäß dürfte es am Samstag erheblich mehr werden. Mal abwarten. Als Nachtrag: Tim gab immer Zwischenberichte von dem derzeitigen Fußballstand Bayern München gegen Hoffenheim (leider in der Nachspielzeit noch das 2 : 1 für die Bayern). Soviel für heute Grüße KH
Hallo Jens! Grüß Dich! Betr.: Französ. Erotikmesse "Erotica Dream" in Strasbourg hier: Termin-Überprüfung Im Erotikmessen-online -Terminübersicht- ist der Termin für Straßburg vom 20.-22.3.2009 (Fr-So) genannt. Unter der Web-Anschrift "http://www.eroticadream.net" ist nur der Termin für die "Erotica Dream"-Messe in Strasbourg genannt und zwar vom 13.-15.Februar 2009 (Fr-So).Ich kenne Messekollegen, die diese Messe besuchen wollen. Um Überprüfung und ggf. Berichtigung des Messetermins wird gebeten. Grüße KH
Ein Hallo! Auch ich als Forum-Schreiber wünsche allen Erotikmesse-Akteuren, wie Künstler, Veranstalter, Aussteller und dem sonstigen Personal, ferner den Forum-Schreibern und -Lesern schöne Weih- nachten und alles Gute, besonders Gesundheit, im neuen Jahr. Gerade in den letzten Wochen kann man von lebhaften Aktivitäten mit teilw. hitzigen Äuße- rungen zum betreff. Thema sprechen. In der modernen schriftlichen Kommunikation bringen wir halt unsere Gedanken und Gefühle zu Papier. Wenn es bei der Schreibkultur einschl. einer echten lebhaften Kritik bleibt, d.h. dass keine beleidigende Streitkommentare ins Forum einfließen, dann wäre das positiv zu begrüßen. Kritik muß sein und zwar auf allen Lebensgebieten. Wir kennen dies, wenn wir beim Schreiben bleiben, außer im Messeforum ja auch in der deutschen gehobenen Literatur. Zur Zeit ist der "hitzige" Marcel Reich-Ranicke der bekannteste Kritiker, aber auch in der deutschen Klassik war z.B. Lessing als Literaturkritiker bekannt, auch wenn er zusätzlich noch bekannte liter. Werke, wie "Nathan der Weise" verfaßte. Nach dem Motto, "wer schreibt, der bleibt" muß man allerdings auch in Kauf nehmen, dass, wenn man viel schreibt, dass man dadurch auch mehr od. weniger Ansatzpunkte für berechtigte und unberechtigte Kritik liefert. Auch ich habe schon bzw. wurde schon desöfteren kritisiert, ob zu Recht od. zu Unrecht, sei dahingestellt. Manche Schreiber haben Gott sei Dank ein dickes Fell, um Kritik zu ertragen, so dass sie die Flinte nicht ins Korn werfen, d.h. den Griffel weglegen. Ich wünsche deshalb, dass wir auch im neuen Jahr bei unserer Schreib- und Streitkultur friedlich bleiben, so dass wie bisher ein lebhaftes Interesse am Lesen und Schreiben über die erotische Messen und Veranstaltungen besteht. Grüße an alle KH
Mir ist aufgefallen, dass man von einigen ehem. Forumschreiber, die sehr schöne und ausführliche Messeberichte geschrieben haben, seit geraumer Zeit nichts mehr hört. Ich weiß, dass sie nicht aus Altersgründen aufgehört haben, zu schreiben. Über ihre Beweggründe darf gerätselt werden. Schwer zu erraten ist das nicht. Hat man bis vor einer gewissen Zeit auf ein Thema (Stichwort) im Messeforum geklickt, so konnte man sicher sein, dass man was Interessantes, Wichtiges od. wissenswertes zum Lesen bekam. Was ist daraus heute geworden. Was hat z.B. eine ausführliche Schilderung eines Mordes an einem Playboy-Model in den USA im Messeforum verloren (s.gestriger Hinweis)? Wenn jemand über 50 mal immer wieder nur dieses eine schreibt: " geile Bilder haste da", erinnert mich das an früherer Schulzeiten, als ein Schüler 50 mal schreiben mußte: "ich muß in der Schule aufpassen". Trotzdem ein Unterschied. Das letztere mußte der Schüler im Gegensatz des Forumschreibers auf Anordnung des Lehrers tun. Oder der Hinweis des Schreibers immer mit der Frage: "Was macht eigentlich..." und führt ständig neue Mädels-Namen an, die zum Teil überhaupt nicht bekannt sind. Das ist langweilig und nervt. Ein Schreiber kommt in kurzer Zeit auf 500 Beiträge, hat aber noch nicht einen einzigen Bericht über eine besuchte Erotikmesse od. besuchtes Event geschrieben, sondern nur Belangloses und für die Leser uninteressante Bemerkungen wie: ich weiß, wohin ich am Wochenende gehe, od. leider kann ich nicht kommen od. weit über 100 Kurzkommentare von wenigen persönl. Worten an seine angebetene Künstlerin. Wen in- teressiert denn das? (es gibt doch auch eine priv. Messeforum-E-Mail). Abschließend: Es sollte sich doch mal jeder Forumschreiber Gedanken über den Wert seiner Beiträge machen und auch mal über total belanglose Hinweise verzichten und nicht nur wegen des Schreibens Willen sich artikulieren zu müssen. Gruß KM
Vom 24.-26.9.2009 (Donnerstag bis Samstag) fand in Weil am Rhein eine World of Erotik-Messe statt. Weil am Rhein ist eine "Große Kreisstadt" (28.000 Einw.) und liegt in Südbaden in der Nähe von Basel. Für Sonntag wurde die Halle (Freizeitcenter Impulsiv-Eissporthalle), im Stadtteil Weil/Otterbach gelegen, für die Erotikmesse nicht freigegeben, deshalb hat die Messe schon am Donnerstag angefangen. Parkplätze (alle kostenlos)waren genügend vorhanden. Ich besuchte die Messe am Donnerstag und Freitag und kann deshalb ein wenig davon berich- ten. Der Besucherandrang war am Donnerstag eher mäßig, am Freitag etwas mehr, aber nie kam irgendwo ein Gedränge auf. Auch zur vollen Stunde war unmittelbar an der Hauptbühne immer noch einen guten Fotografierplatz zu erhalten. Deshalb kurz ein Wort zu den bisherigen Kritikern, dass die Hauptbühne (Bühnenkante) ständig durch Fotografen dauerbelegt ist. Bis vor kurzer Zeit gab es bei W.o.E. nur das Hauptbühnenprogramm und eine Sonderkabine, wo nur immer eine und dieselbe Akteurin auftrat und außerdem noch Fotografierverbot herrschte. Jetzt ist inzwischen aller ganz anders. War jetzt die Hauptbühnenshow beendet, so war der Bühnenbereich verwaist. Grund: Inzwischen gibt es mehrere Bühnen und das teilweise Fotografier- verbot gehört der Vergangenheit an. Hoffentlich ist jetzt den bisherigen Kritikern die Ursache der ständigen Bühnenbelegung klargeworden. Es gab folgende Showbühnen: die Hauptbühne, die XOXO-Stage-Showkabine, die Goldenflame-Stage ("the Stage", engl.die Bühne), die Pornostarbühne (Hardcore-Stage) und die Six-Pack-Stage. Die Hauptbühne mit dem stündlichen Bühnenprogramm wie bisher. Die XOXO-Stage wird von Claudia Bluebell und ihrem Geschäftspartner Andreas betrieben. Das Showprogramm ist in der gleichen Art, als diese Showkabine noch beim Messeveranstalter Eros & Amore war. Es gab hier Solo-Shows, Dildo-und Lesbenshows und einmal am Tag traten 3 Akteurinnen gleichzeitig auf. Desweiteren gab es noch die die Goldenflame-Stage, eine offene Bühne. Der Name wahrsch. deshalb, weil auf der Bühne zu beiden Seiten immer goldene größere Flammen (engl. flame") zu sehen sind. Die Flammen sind allerdings nicht echt, sondern haben nur den Anschein eines Feuers. Auf dieser Bühne fand ab und zu ein Einzelstrip (etwa 6 Min.) von Jenna Jane, Barbara und Szabina statt. Die Six Pack-Stage (-Bühne) wurde nur einmal am Tag belegt und war nur für weibliche Besucher reserviert. Hier trat als einziger männlicher Akteur Ray auf. Last but not least gab es noch die HC-Stage (Pornostarbühne), wo von Zeit zu Zeit Einzelshows stattfanden. Alle Shows, sowohl auf der Hauptbühne, wie auf den anderen Bühnen waren total freizügig, obwohl man in Südbaden wegen der zuständigen Stadtobrigkeit Bedenken haben muß. Auf der Messe traten 8 Darsteller (Künstler) auf. Es waren dies im einzelnen: Jenna Jane, Claudia Bluebell, Lore Kraft, Nikki Rider, Barbara Bulgari, Szabina Taylor, Alison Star und als einziger männlicher Darsteller Ray.Alle 7 weiblichen Show-Akteurinnen kamen aus Ungarn. Die Lora, Nikki, Alison gehören zusammen mit Claudia zur XOXO-Gruppe. Nur nebenbei: Man hatte die Möglichkeit, nach pers. Absprache mit dem einen od. anderem Mädchen ein Privatshooting zu machen. Ich lege da oft ein Augenschein auf die Mädchen, die ich bisher noch nicht kannte, also dieses Mal waren es für mich drei. Durch das Hauptbühnenprogramm führte gekonnt wie bisher Moderator Tim. Er sagte auch immer die anstehenden zeitlichen Einlaßtermine der anderen Bühnen an. Zum Teil wurde eine Hauptbühnenshow mit Laserstrahlen begleitet. Die Musik war ansprechend, wenn auch die gesungenen Texte etwas traurig waren (Bsp. "das Lied vom Tod" u.a.). Die Hauptbühne hatte die übliche Höhe (vorne eine Vertiefung von etwa 40 cm), so dass auch für kleinere Leute keine Sichtschwierigkeiten bestanden. Der Nebeleinsatz hielt sich in Grenzen.Es gab zu beiden Seiten (2 m Abstand) auf der im vorderen Bühnenteil abgesenkten Bühne 2 Nebelscheinwerfer. Schossen die Nebelfontänen hoch, mußte man wegen des Fotografierens etwa 3 sec. warten, bis der Nebel verzogen war. Alle 8 Darsteller traten auf der Hauptbühne auf und zwar in verschied. Rollenspielen (Schul- mädchen, Krankenschwester, Domina, Engel, Gesha etc., die immer mit einem gepflegten Strip- tease à là variété endeten. Auch ließen es die Akteure nicht nehmen, Besucher auf die Haupt- bühne zu animieren. Claudia kam z.B. einmal als Gesha auf die Bühne und verwandelte sich dann in eine Badenixe und spielte mit Wasser, Schaum und Schwamm od. Jenna kam als Engel mit 2 brennenden Kerzen in der Hand, die sie plötzlich gar nicht mehr mit ihren Händen festhalten mußte; warum wohl? A propos Jenna. Hoffe, dass Du Deine Erkältung bald auskuriert hast. Alles in allem war die Messe interessant und ich kann sie nur weiterempfehlen (habe für meine Aussage kein Honorar erhalten!). Wegen der neuen Messestruktur nahm ich auch den weiteren Autoweg von Nord- nach Südbaden (Entf. 240 km) in Kauf, und wollte nicht warten, bis die Messe im Winter wie alljährlich in meine Gegend Mannheim/Karlsruhe kommt. Grüe KM
In Köln findet am 22.u.23. April die "Erotica", eine Fachmesse, statt. (Eintritt 20 Euro, Fotografiererlaubnis) Ein Kollege von mir und ich, wir würder gerne hinfahren. Jedoch die Frage: Ist diese als Fachmesse bezeichnete Erotikmesse eine gewöhnliche Erotikmesse mit Showprogramm oder nur eine Messe speziell zur Ausstellung und Kauf von Erotikartikel. Wer kann dazu Näheres sagen? KH
An den Leiter des Office Alisha Sweet, zu Hd.v. Tommi! Ein Hallo!
Nachdem im Erotikmessen-Forum unter dem Thema "Termine von weiteren Erotik-Show-Events", hier: "Trinity Smith on Tour", einige beleidi- gende Beiträge eines Forumschreibers mit dem Nickname "Bratwurstfan" (angeblich aus Wien)unter dem o.a. Thema eingebracht wurden, tauchte von seiten einiger Forumschreiber die Vermutung auf, dass es sich in Wirklichkeit um Dich handeln könnte. Unter der Rubrik "Dies und Das, Schade für Mia Dee", hat der Schreiber "Bratwurstfan" eine Passage eines größeren Themas von mir i.S. "Mia Dee" so sinnverstellend nach seinen Worten abgeändert mit seinem Hinweis, ich zitiere: So wie Du, KH, nämlich durchs Objektiv im Blitzlicht, darum denkend, welches wohl die nächstbeste Po- sition sein könnte". Mein Thema hatte mit Fotografie überhaupt nichts zu tun. Auch wenn der Beitrag mich an ähnliche Polemisierungen von Dir gegen mich, unter anderem hauptsächlich in meinem größeren Thema "Fotografie bei Erotikmessen und deren Honorare" erinnert, gehe ich nicht so weit zu sagen, dass unter dem Nickname "Bratwurstfan" ein gewisses "Office Alisha Sweet" auszumachen sei. Ich habe keine Beweise dafür. Nachdem Du ständig bei vielen meiner eingebrachten Beiträgen gegen mich po- lemisiert hast (dies war anders als echte Kritik zu bewerten), gab ich be- kannt, dass ich keine Lust mehr habe, weiterhin im Forum zu schreiben. Der Grund dafür gab ich damals nicht bekannt. Nichtsdestotrotz der Ungewißheit über die Identität des "Bratwurstfan" habe ich, wegen des Verdachts einiger Forumschreiber, es könnte sich um Dich han- deln, von Dir erwartet, dass, falls Du nichts mit einem "Bratwurstfan" zu tun hast, ein Dementi abgibst, bzw., sollte die Vermutung zutreffen, Dich in aller Höflichkeit für beleidigende Beiträge entschuldigst. In einer anderen Sache habe ich wegen ähnlicher Sachbeiträge recherchiert und bin auf einen Forumschreiber mit dem Nicknamen "Bi-Ba-Butzemann" gestoßen. Dieser hat ähnliche Hinweise wie "gääähn", "verzichtbare Muschiknipser", "In der 1. Reihe festgetackert" u. ähnl. (letztmals am 1.2.2009) gebracht. Ich würde gerne von Dir wissen, ob Du mit diesem Nicknamen "Bi-Ba-Butzemann" identisch bist. Soweit mal für heute KM
Die letzten beiden heute , am 13. Mai 2011, eingebrachten Beiträge als aktuelle Themen im Forum betreffen: a) Werbungh für einen Swingerclub b) Werbung für eine Sammlerbörse, die für den Kauf von Porno-Sex DVD`s und Sexzeitschriften werben. Das hat alles m.E. mit dem Zusammenhang von Erotikmessen und erot. Events, bei denen die uns (Erotikmessebesucher) vertrauten Messekünstlerinnen mitwirken, sicherlich nichts zu tun. Wenn hier auf das Hauptmerkmal " Erotik " der Schwerpunkt gelegt werden soll, so dürfte nach dem Grundsatz: " Gleiches Recht für alle" auch alle anderen Swingerclubs in Deutschland und nicht nur diese, sondern auch die Eros-Center, im Erotikmesseforum werben dürfen. Kommentare dazu willkommen. KM